Die zehn schönsten Zitate von Buddha

Buddha, Siddhartha Gautama oder Buddha Shakyamuni, wörtlich „Der Weise aus dem Geschlecht der Shakya“, lebte von 563 – 483 v. Chr. und begründete den Buddhismus. Nachfolgend seine schönsten Zitate und Aussprüche: 1. „Was du denkst, bist du. Was du bist, strahlst du aus. Was du ausstrahlst, ziehst du an.“ 2. „Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht weiterlesen…

Das Gleichnis von Himmel und Hölle

Eines Tages kam ein Mann zu Gott und fragte: „Was ist Himmel? Was ist Hölle? Kannst du mir den Unterschied zeigen?“ Gott führte den Mann zu zwei Türen und öffnete die erste. Sie betraten einen kargen, trostlosen Raum, in dessen Mitte sich ein großer Tisch mit einem großen Topf Eintopf befand. Das Essen darin verströmte weiterlesen…

Inspiration: Segen für alle Wesen in der Welt

„Möge das Selbst des Universums zufrieden sein mit diesem Opfer von Worten und mir seinen Segen schenken. Mögen die Übeltäter nicht länger schlechte Taten begehen, möge ihr Verlangen, Gutes zu tun, wachsen und mögen alle Lebenwesen in Harmonie miteinander leben. Möge die Dunkelheit des Übels verschwinden. Möge die Welt die aufgehende Sonne der Rechtschaffenheit erblicken, und weiterlesen…

Erwachte Menschen sind gefährlich

Von Mario Amenti: Erwachte Menschen sind gefährlich. Sie passen sich nicht an, sind unbestechlich und nicht manipulierbar. Manipulieren kann man nur Menschen, die Angst haben und glauben, sie könnten etwas verlieren oder gewinnen. Der Buddha hat alles verloren und damit alles gewonnen – also braucht er weder Zustimmung noch ist er von Ablehnung beeindruckt. Das macht ihn weiterlesen…

Inspiration: Vom Sinn einer schweren Last …

… oder: Die Palme mit der schweren Last An einer Oase wuchs eine kleine, schöne Palme. Eines Tages kam ein Mann vorbei. Er sah diese zarte Palme und ärgerte sich über ihr Erblühen. Aus purem Grimm und schlechter Laune heraus nahm er einen schweren Stein und hob ihn in die Krone der Palme. Die Palme weiterlesen…

Darum ist die Gesellschaft, wie sie ist

Werte Freunde der Meinungsfreiheit, darum ist die Gesellschaft, wie sie ist: Weil alle in ihren Glaubenssätzen gefangen sind und stets einen anderen finden, den man belehren kann, statt die gefühlte Schrägheit der anderen stehen zu lassen. Da hätte man ja viel zu tun, jeden Katholiken, Muslimen, Scientologen und System-Claqueur davon zu überzeugen, dass seine Ansichten weiterlesen…

Inspiration: Die Bergpredigt – Jesus spricht …

Als Jesus das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.  Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: Selig sind, die da geistlich arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich. Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die Sanftmütigen, weiterlesen…

Inspiration: Seelenpartner – „Du bist für mich das Tor der Tore …“

Du bist für mich das Tor der Tore … mein tiefstes Zuhause, das mich berührt wo keine Welt mich je erreicht. Du bist für mich Geheimnis und Offenbarung der Ur-Schöpfung selbst. Du bist für mich urnaturgewaltig … Du bist mein Niedergang …  Du bist meine Zerstörung … wenn ich nicht ganz und gar pur Ich weiterlesen…

Inspiration: Geld und Leben

“Ich glaube fest daran, dass sich der Großteil der menschlichen Rasse für sauberes Wasser entscheiden würde, für natürliche Anbaumethoden, ethische Tierhaltung, faire Löhne und Arbeitsbedingungen sowie für biologische und wertvolle Produkte – eine Option, die weder dem Planeten noch den Bewohnern schadet, sobald sie die Wahl dazu hätten … Die gute Nachricht ist: Ihr habt weiterlesen…

Die 10 schönsten Zitate von Robert A. Monroe

1. Die größte Illusion ist, dass die Menschheit Einschränkungen hat. 2. Ehrlichkeit ist die beste Politik, weil es nichts weniger geben kann. 3. Die Tiefe des Lernens steht in direkter Beziehung zur Intensität der Erfahrung. 4. (Fortgeschrittene Seelen) wissen, dass sie das System nicht ändern können und nicht wollen. Sie sind zufrieden damit, sich im weiterlesen…

Inspiration: Feinde, Gedankenformen und Realitäten

„Liebe deine Feinde, wie dich selbst …“ – meint unter anderem das, was du tatsächlich tust. Du „liebst“ deine Feinde, wie du dich selber liebst… – oder dich eben nicht liebst. Bist du im Kampf „mit dir selbst“, das heißt „zwie-gespalten“, erzeugst du dir Feinde „im Außen“, die dir DEN Kriegs-Schauplatz präsentieren, (in die Gegenwart weiterlesen…