Inspiration: Feinde, Gedankenformen und Realitäten

„Liebe deine Feinde, wie dich selbst …“ –
meint unter anderem das,
was du tatsächlich tust.
Du „liebst“ deine Feinde,
wie du dich selber liebst…
– oder dich eben nicht liebst.

Bist du im Kampf „mit dir selbst“,
das heißt „zwie-gespalten“,
erzeugst du dir Feinde „im Außen“,
die dir DEN Kriegs-Schauplatz präsentieren,
(in die Gegenwart – ins JETZT – rufen).
„Feinde“ existieren nur,
wenn du im „Recht haben Wollen“,
im „besser Wissen“ bist.
Für diese ErKENNTNIS braucht es
den GEGEN-Spie(g)ler.

Kraft bekommt „das Spiel“ nur durch
Macht- oder Angst-Gedanken,
die im Unbewussten Szenen erzeugen
passend zu den BeFürchtungen.
Geschehnisse werden erzeugt
im Projizieren von gefühlten Gedanken.
Gedanken sind der Produzent von allem,
was erlebt wird.
Der Mensch lernt aus Erfahrungen.

„Feinde“ entstehen aus dem Gedanken-Prozess,
WIE du über eine Situation DENKST.
Jeder Mensch hat den freien Willen
und IMMER die Wahl der Richtung,
die Gedanken nehmen.
Verständnis für den Stand-Punkt des Gegen-Übers
schafft Frieden.

Nur in Resonanz können Ereignisse entstehen.
Sie haben ihre Seins-Berechtigung.
Grundlage sind unerlöste Themen,
die sich so lange in Geschehnissen zeigen,
bis aus der Erkenntnis und Erfahrung
die UR-Sache behoben und integriert ist.

„Feinde“ können nur existieren,
wenn du sie selbst dazu machst.
Wenn du Gedanken Kraft gibst,
die GEGEN den Prozess arbeiten.
Dadurch bekommt „die Szene“ Kraft (Energie),
und es ist UnFrieden / Krieg.
Bist du ÜBERZEUGT, 
dass Politiker, Bankster, Nachbarn,
Kollegen, Partner, FamilienMitglieder
„schlecht“ sind,
bestätigst du durch dein „SO darüber Denken“
diese Wirklichkeit, 
– und sie bekommt Macht und Raum
in der JETZT-Zeit.
Kannst du sie alle „da lassen“,
wo sie stehen in IHRER Überzeugung
und schenkst „diesen Bildern“
keine AufMerksamkeit,
ver-gegenwärt-igst du nicht DIESE Realität.

Eigen-Macht birgt die Verantwortung,
eine Wirklichkeit zu erschaffen
im Wissen um die Selbst-Gestaltung
von Ereignissen.
Der Fokus ist immer „der Brenn-Punkt“
der Er-Zeugung von Wirklichkeiten,
– in jedem Moment (immer JETZT).
… „Womit ich mich beschäftige, das IST!“ –

Gedanken formen ALLES,
was in Er-Schein-ung tritt.
Wozu noch den Blick
auf UNangenehmes richten
mit DEM Wissen?
Das ist WILLENtlich 
Erschaffen von Illusionen,
die zerfallen würden,
bekämen sie nicht die Kraft
eigener Gedanken.

Die Welt ist voller Schöpfer.
Das ‚Gros‘ befindet sich
„im Kampf“ GEGEN etwas.
So bleibt Polarität bestehen.
Willst du das? –

Wenn jeder auf sich selbst,
seine Gedanken und Gefühle achtet,
freundlich, harmlos, wohlWOLLEND
und liebevoll denkt und handelt,
wird (und kann nur) eine 
illusionäre Welt der Macht und Gier,
der Selbstsüchtigkeit und Gewalt zerfallen.

NIEMAND hat Macht ÜBER einen anderen!
Es sei denn, du GLAUBST dies.
„WIR SIND ALLE GLEICH … !“ 
Niemand ist verantwortlich
für die Schöpfungen und Gedanken
eines Anderen.
„Wenn du die Welt verändern willst,
verändere DICH!“ –

Denkst du „wie immer“,
wirst du – wie immer – das Gleiche erleben.
Gewohnheiten sind am Schwierigsten
zu verändern,
denn dann muss sich der Mensch bewegen,
– seine Komfortzone verlassen.
„Neues“ entsteht nur im Ändern von Gewohnheiten,
im Besonderen von Sicht-Weisen.
Was geht dich die Sicht deines Nächsten an? –
Du bist NICHT EINEN Schritt
in seinen Mokassins gelaufen.
Ein jeder geht den ihm eigenen Weg.
Darüber gibt es nichts zu UR-Teilen.

Wer bei anderen schaut,
ist nicht bei sich.
„Diese Welt“ kann und wird sich nur verändern,
wenn DU SELBST es FÜR DICH änderst,
WIE du darüber (über etwas) DENKST.
Und es gibt nur eines zu tun:
Lebe ES vor! –
Gehe DEINEN Weg,
Schritt für Schritt.
Wichtig ist nur das HEUTE
im Augenblick.

In der Vergangenheit leben
ist Festhalten an Er-innerungen. –
Weit-Sicht schafft Klarheit über MÖGLICHkeiten,
die zu WIRKLICHkeiten werden,
wie du sie selbst 
im schöpferischen, friedlichen Denken
erschaffst.

Du kannst viele Samen (in Gedanken) säen.
Sie bedürfen der Pflege, des Düngens
– im Glauben und mit der Überzeugung
an eine reiche Ernte.
Doch dreh‘ dich nicht um!
Eine Saat verkümmert,
wenn du sie im Wachstum störst,
indem du genau WISSEN willst,
wie weit sie schon gediehen ist.
Gehe einfach weiter und säe.
Liebevolle Worte, Verständnis,
Mitgefühl, Harmonie, Einigkeit,
Fülle, Gesundheit, Freude,
Gutmütigkeit, Sanftmut, Frieden.
Attribute DER Neuen Welt,
die du selbst erfahren willst.

Text: Christine Gutekunst 

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