Corona: Ein Blick hinter die Kulissen

Corona Ein Blick hinter die KulissenMedien und Politik sind sich einig: Corona ist eine Pandemie, Maßnahmen wichtig und unerlässlich. Die Bevölkerung hat die Anweisung bekommen, Zuhause zu bleiben, um weitere Infektionen mit dem Corona Virus einzudämmen. Weiters gilt es, das Gesundheitssystem, vor allem Krankenhäuser und Intensivmedizin prophylaktisch zu entlasten und genügend Betten bereit zu stellen. Aber erleben wir wirklich einen viralen Kataklysmus (eine alles zerstörende Katastrophe)? Das exponentielle Wachstum der Infektionen spricht dafür. Aber wie verlässlich sind Quellen und Erhebungen? Wie sicher ist Expertise? Auf welcher Grundlage handeln Politiker? Wie wird getestet? Was wissen wir wirklich? Und: Was geschieht hier (eigentlich)?

Corona: Eine Pandemie bricht aus

Als Ende Dezember 2019 die ersten COVID-19-Fälle in der chinesischen Millionenstadt Wuhan bekannt geworden waren, wurde daraus im Jänner 2020 die Epidemie. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief am 30. Januar 2020 die internationale Gesundheitsnotlage aus, um einer weiteren Verbreitung in Ländern vorzubeugen, die kein starkes Gesundheitssystem haben.
Bis Februar 2020 und Anfang März 2020 wurde die in China stattfindende Epidemie noch medial verharmlost. Dies, obwohl anzunehmen war, dass die Epidemie zur Pandemie (länder- und kontinentenübergreifend) werden würde. Medienberichte hierzu klangen u. a. wie folgt:

„Es gibt objektiv keinen Grund, sich wegen des Coronavirus Sorgen zu machen“ Artikel vom 05.03.2020, erschienen in „Welt“, Artikellink

„Experte: Kein Grund zur Corona-Panik – auch auf Reisen“ Artikel vom 24.01.2020, erschienen in „Zeit online“, Artikellink

Im März 2020 kam es (plötzlich) zur schnellen und radikalen Reaktion vieler europäischen Regierungen: Absage von Veranstaltungen, Schließung der Grenzen, Schließung von Schulen und öffentlichen Einrichtungen, Freistellung von Personal, Ausgangsbeschränkung. Überwachung mit Militär und/oder Polizei. Im Zuge dessen änderte sich auch die Tonalität und (emotionale) Informationsbotschaft der Medien: Corona war nun nicht mehr panikbefreit, sondern „hochinfektiös“, Todeszahlen häuf(t)en sich, Schreckensbilder aus Italien sprachen für die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen. Bürger und Bürgerinnen wurden in eine Art „Vernunftpanik“ versetzt, die, angesichts der vorher propagierten Beschwichtigung, stark kontrastierte. Die mannigfaltigen Ängste der Menschen kreis(t)en sodann rasch um Umsatzeinbußen, Insolvenzen, Verlust des Arbeitsplatzes, Angst vor Lebensmittelknappheit, Inflation und – natürlich! – Angst vor Ansteckung. Die Angst vor Ansteckung und die Angst um liebe Menschen, Kinder, Eltern, Großeltern, die sich ev. anstecken könnten, mag der bürgerliche Reflex auf die politisch-mediale Tonalität (gewesen) sein …

Zu kritisieren ist mit diesem Wissenstand m. E. entweder ein verschlafenes Handeln seitens Politik und Medien oder ein plötzlich eintretendes kopfloses, überzogenes Handeln seitens Politik und Medien.

Gegenstimmen aus Medizin/Wissenschaft

In den alternativen Medien und/oder auf Privat- oder Institutskanälen äußern sich dagegen kritische Stimmen: U. a. Prof DDr Martin Haditsch (Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie), Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt und Gesundheitswissenschaftler), Prof. Dr. Stefan Hockertz (Immunologe, Toxikologe und Professor), Dr. Bodo Schiffmann (Spezialist für Schwindelerkrankungen und allgemeine HNO), Prof. Dr. Karin Mölling (Virologin, Professorin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich), Dr. med. Claus Köhnlein (Buchautor), Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie), Heiko Schöning (Allgemeinmediziner). Auch Dr. Rüdiger Dahlke (Psychotherapeut, Humanmediziner und Buchautor) äußerte sich in einem Rubikon-Interview kritisch, sowie der österreichische Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin und Facharzt für Neurologie Raphael Bonelli auf seinem Youtube-Kanal RPP die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen infrage stellte.

Anmerkung: Es sind die Aussagen/Gedankengänge/Darlegungen jedes Genannten namentlich verlinkt und es lohnt sich meiner Meinung nach, all diesen Menschen, die mehr oder minder stark gegen das offizielle Narrativ argumentieren, einmal unvoreingenommen zuzuhören. Dies nicht (nur), um sich gegen zu informieren, sondern insbesondere auch, wenn starke Angst vor dem Virus besteht.

In den öffentlich-rechtlichen Medien äußerte sich Virologe Dr. Hendrik Streeck, sowie es einen kritischen Bericht bei Servus TV mit dem Titel Corona: Sind Zweifel erlaubt? gab.

Was ist „die Wahrheit“? Und wie erfährt man sie?

Gedankenexperiment: Angenommen, Corona wäre kein Virus, sondern eine extraterrestrische Spezies. Wieviele Menschen aus der Gesamtbevölkerung würden oder könnten es glauben, wenn Medien und Politik Corona nicht als Pandemie, sondern als Weltraumangriff einer unbekannten extraterrestrischen Spezies darstellen würden? (Der Gedankengang mag abwegig sein, es ist dies jedoch lediglich ein Denkspiel zur Bewusstseinsschärfung.) Welche Botschaften müssten transportiert, welche Bilder und Filme gezeigt werden? Welche Experten müssten zu Wort kommen? Und: Welche Menschen/Experten müssten im Gegenzug totgeschwiegen werden?
Anstatt Bilder von Särgen und Krematorien aus Italien, bräuchte es eine völlig andere Rahmenerzählung. Ich möchte damit nicht andeuten, dass alle Medienberichte aus Italien grundsätzlich falsch sind, wenngleich ein in Social Media häufig geteiltes Bild von Särgen tatsächlich nicht der Corona-Krise zuzuordnen war. Auf diesem Bild waren keine Särge von Corona-Toten zu sehen, sondern es handelte sich um die Opfer des Bootsunglück von Lampedusa im Jahr 2013. Siehe Mimikama.
Es geht hier lediglich um eine Als-Ob-Annahme. Im TV bräuchte es demnach keine Virologen, sondern Astrophysiker, Weltraumingenieure, Astronomen, Luft- und Raumfahrttechniker, Militär- und Kriegstrategen.

Expertise oder Expertentum, wie auch immer es sich zeigt, ist m. E. keine General-Bürgschaft für situationsadäquates richtiges bzw. richtig-falsches Handeln, im ethischen oder philanthropischen Sinn, noch für Erkenntnisse, die außerhalb des jeweiligen wissenschaftlichen Bezugssystems und den Fachtermini dauerhaft Bestand hätten. Selbstverständlich ist demgegenüber die Aussage eines Wissenschaftlers grundsätzlich gewichtiger als die eines Laien. Es wäre vermessen, wenn sich jemand, der ab und zu im Herbst einen Drachen in den Wind steigen ließ, als Aerodynamiker bezeichnen würde. Ebenso vermessen ist es m. E. aber seitens der Medien, Expertise mit (unantastbarer) Autorität zu konnotieren und/oder gleichzusetzen.

Im investigativen Journalismus gibt es u. a. eine Recherche-Anweisung, die als „Follow the money“ bekannt ist. Das heißt, wenn jemand etwas aufdecken möchte, darf er sich (natürlich) nicht auf Aussagen von Freunden/Kollegen oder Hören-Sagen verlassen. Des Weitern darf er sich (natürlich!) nicht den Aussagen von Politikern, Medien oder Wissenschaftlern unterordnen. Er muss sich die Fragen stellen: Wer profitiert davon? Wohin fließt das Geld? Wer will Macht/Einfluss/Kontrolle ausüben und warum? Die eigenständige Recherche, das eigenständige Reflektieren und Festhalten von Indizien und/oder Tatsachen bringt letztlich etwas ans Licht.

Wer profitiert von der aktuellen Krise?

Denkt man an die Schweinegrippe von 1976 und die Schweinegrippe von 2009, an die Vogelgrippe von 2013, an SARS (das Schwere Akute Respiratorische Syndrom) von 2002 oder an MERS-CoV (Middle East respiratory Syndrome Coronavirus) aus dem Jahr 2012, so müssten wir doch nicht nur an regelmäßig wiederkehrende Viren gewöhnt sein, sondern auch an Dramatisierungen von WHO, Politik und Medien – und dem nachfolgenden Kauf von Impfstoffen oder Grippemitteln wie z. B. Tamiflu. Tamiflu ist lt. Wikipedia kein Ersatz für eine Grippeschutzimpfung, sondern ein Mittel zur Prävention, wenn eine Impfung vorher aus medizinischen Gründen nicht durchzuführen war oder zu einem Zeitpunkt nicht möglich bzw. nicht mehr effektiv sei, wie zum Beispiel bei einer rasch auftretenden Pandemie. In diesem Zusammenhang ist auch der Pharmaskandal von Roche zu nennen. Roche verdiente dank Vogelgrippe und H1N1 (Schweinegrippe) Milliarden mit dem Influenza-Mittel Tamiflu. Damals bewusst zurückgehaltene Studien ließen an dessen Wirksamkeit jedoch zweifeln. Siehe Artikel Das Tamiflu-Geheimnis. Man könnte Tamiflu demnach als mehr oder minder wirkungsloses „Pandemie-Mittel“ beschreiben, wodurch sich Roche – und jetzt spreche ich lapidar – ein goldenes Näschen verdient hat.

In der aktuellen Corona-Krise verlangt die Politik mehr oder minder Gehorsam. Sie beruft sich in Deutschland auf den Virologen Christian Heinrich Maria Drosten, auf die Charite, das Robert Koch Institut (RKI) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO), des weiteren auf die Johns Hopkins Universität. (Anm.: Dass die Datenlage und medial vorgestellten Zahlen aktuell (dennoch) einem Zahlensalat gleichen, dem Medien und Regierung gleich einem Blindflug Folge leisten, werde ich weiter unten noch genauer darstellen, denn auch in meiner Recherche stieß ich auf zahlreiche Ungereimtheiten, doch hier verweise ich vorab auf den Podcast Zahlenkonfetti: Die desolate Datenbasis der Corona-Prognosen und auf einem Artikel vom 14.03.2020, der die Zahlen/Fälle aus Italien darstellt: Ein Schweizer Arzt zu Covid-19.)
In Österreich wird die Anzahl der Todesfälle und Erkrankungen u. a. über das Gesundheitsministerium, bzw. der vorgeschalteten Bezirksverwaltungsbehörden erhoben. Basis der Meldungen stellen in allen Ländern zuvor getestete Personen. (Aktualisierung vom 02.04.2020: Auch in Österreich werden die Anzahl der Todesfälle wie in Italien erhoben, was zu einer Unschärfe führt. Zitat: „Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist.“ Quelle: Gesundheitsministerium.)

Das Testverfahren in der Corona-Virus-Krise

Zum Testverfahren hat sich Dr. med. Claus Köhnlein sinngemäß wie folgt geäußert: Die Pandemie sei da, weil der Test da sei. Ohne diesen würde man klinisch keinen Unterschied zu anderen respiratorischen Virus-Erkrankungen wie etwa der saisonalen Grippe sehen. Weiters hält er den Test generell für unzuverlässig dahingehend, dass zu viele Menschen falsch positiv getestet werden. Quelle: Corona: „Ich sehe wirklich keine Neuerkrankung am Horizont!“ – Dr. med. Claus Köhnlein im Gespräch: Videolink

Aktuell (Stand 30.03.2020) scheint sich die These von Dr. Köhnlein zumindest in Schweden zu bewahrheiten. Da Schweden wenig bis gar nicht testet, gibt es auch wenig bis keine Erkrankten und Todesfälle. Schweden hat zur Eindämmung der Pandemie bisher lediglich einige Einschränkungen getroffen, z. B. gibt es Fernunterricht an den Universitäten und haben die Kinos geschlossen, Veranstaltungen mit über 50 Menschen sind untersagt, aber es gibt keine Schulschließungen und Ausgangssperren. Quelle, Artikel vom 24. März 2020, Zeit Online: „Die Welt steht still. Nur Schweden nicht.“

Daraus festzuhalten ist: Noch gibt es aus Schweden – trotz milderer Maßnahmen – keine Bilder wie aus Italien.

Gleichzeitige Pandemie: Dengue Fieber in Latainamerika

In Lateinamerika breitet sich aktuell das Dengue Fieber (weiter) aus. Die Anzahl der Todesfälle durch Dengue ist viel höher als die durch das Coronavirus. Das Dengue-Virus verursachte in den letzten dreizehn Monaten 1530 Todesfälle und über eine Million, exakt 1.346.991, bestätigte Infektionen. Wenn Dengue unbehandelt bleibt, liegt die Sterblichkeitsrate bei Dengue-Fieber bei bis zu 20 Prozent. Am 17. Februar 2020 hat Paraguay einen 90-Tage-Notstand ausgerufen. Neben Paraguay gibt es einen Notstand in Nordargentinien, einigen Regionen im Süden Brasiliens sowie in Peru und Bolivien.

Quelle: Amerika21.de, Nachrichten und Analysen aus Latainamerika:
Artikel vom 15.03.2020: Zunahme von Dengue-Fällen in Lateinamerika alarmierend
Artikel vom 03.03.2020: Dengue-Fieber: Paraguay ruft Gesundheitsnotstand aus

Es stellen sich nun zwei Fragen: Hat Lateinamerika bald ein zusätzliches Problem, nämlich Dengue-Fieber und das Coronavirus? Oder hat Europa bald ein zusätzliches Problem, nämlich das Coronavirus und Dengue-Fieber?
Die erste Frage ist mit „wahrscheinlich Ja“, die zweite Frage jedoch mit „wahrscheinlich Nein“ zu beantworten, da Dengue in Europa nicht endemisch ist.

So zielt nach dieser Darstellung die Recherche nicht darauf hin ab, nach dem Ausbleiben eines europäischen Gesundheitsnotstandes für Dengue zu fragen, sondern danach, wann ein Virus, bzw. eine Krankheit gefährlich ist und warum.

Wann ist ein Virus, bzw. eine Krankheit gefährlich und warum?

Dies kann z. B. über Keimtyp (Virus oder Bakterium), Inkubationszeit, Infekthäufigkeit, Infektionsweg, Mortalität, Gegenmittel usw. bestimmt werden. Man kann zum Beispiel das HIV-Virus als wenig infektiös betrachten, da es nicht über den Atemweg übertragen werden kann, jedoch ist die Mortalität von HIV sehr hoch (gewesen). (Anm.: Mittlerweile gibt es ART-Medikamente, die AIDS fast vollständig verhindern, bzw. den Krankheitsverlauf stark verlangsamen können.)
Bei Corona ist es anders. Es gibt bis auf das Ebola-Medikament „Remdesivir“ noch keine Hoffnung auf ein Gegenmittel, die Infektionsrate ist schnell, bzw. exponentiell, die Mortalität jedoch im Vergleich zur Influenza (Grippe) niedrig oder gleichrangig. Zu dieser Einschätzung kommt Ulrike Protzer vom Institut für Virologie der TU in München, siehe Was ist gefährlicher, Corona oder Grippe?.  (Anm.: Auch im hierzu verlinkten Artikel, der mir persönlich noch am sinnvollsten zum aktuellen „Zahlen-Chaos“ erschien, wird vielfach relativiert, da Sterberaten wiederum anders erhoben werden. Es scheint aktuell schier unmöglich zu sein, gesicherte Daten zu bekommen, was, insofern man auf Zahlenbasis argumentiert, Komplexität und Unschärfe mit sich bringt. Siehe weiters: Coronavirus: Irreführung bei den Fallzahlen nun belegt – Link.)
Das Argument der Politik lautet: Aufgrund des exponentiellen Wachstums der Infektionsrate durch Corona wird/wurde eine Überbelastung des Gesundheitssystems befürchtet, weswegen die Pandemie jetzt eingedämmt werden muss.
Mein Gegenargument lautet: Warum haben die Medien und Regierungen in den frühen 80er-Jahren bei HIV keinerlei Maßnahmen getroffen? Meines Wissens nach gab es keine Bordell-Schließungen. Keine Zwangs-Benutzung von Kondomen und verpflichtende Bluttests. Auch damals stand man vor einem „neuartigen Virus“. Lt. Wikipedia hat sich HIV seit Anfang der 1980er Jahre zu einer Pandemie entwickelt, die nach Schätzungen des gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) bisher etwa 39 Millionen Leben gefordert hat.
Damals jedoch hat es seitens Medien und Politik eine viel mildere Reaktionskette gegeben: Überwiegend wurde Aufklärung betrieben.
Natürlich kann man – wie oben dargestellt – einwenden, dass der Übertragungsweg von HIV anders ist und weniger schnell passiert, als jener von Corona, daher eine Überlastung des Gesundheitswesens eher nicht zu befürchten war. Aber die Mortalität war, anders als bei Corona, äußerst hoch. AIDS zu haben war bis ca. 1995 gleichbedeutend mit einem Todesurteil. Auch gab es keine Unschärfen im Todesfall: Wenn und dass jemand an AIDS starb, konnte festgestellt werden auch und obwohl das HIV-Virus ansonsten harmlose Nebenerkrankungen/leichte Infekte begünstigt.
Der Leiter des Zivilschutzes aus Italien, Angelo Borreli, verkündete in der Pressekonferenz vom 21.03.2020 jedoch, dass die hohe Zahl an Corona-Toten deshalb zustande käme, weil nicht zwischen Corona-Infizierten, die durch Corona gestorben sind, und denen, die wegen des Coronavirus gestorben sind, unterschieden wird. Laut Angelo Borreli werden alle zusammengezählt. Das heißt, es scheint in den Zahlen nicht auf, ob jemand z. B. an Krebs gestorben ist und er das Corona-Virus in sich trug oder ob er keinerlei Vorerkrankungen hatte und das Virus alleine ihn getötet hat.
Zur Einstufung der Gefährlichkeit von  Sars-CoV-2 scheinen daher meiner Einschätzung nach alle Zahlen, Daten und Erhebungen aktuell verzerrt, unscharf und/oder unseriös zu sein. Der PCR-Test an sich ist lt. Dr. Claus Köhnlein ungenau, die Menge der Menschen, die getestet werden, ergibt letztlich die Zahl der Infizierten, Erkrankten und die Todesfälle. In Italien werden – vereinfacht gesprochen – alle gezählt, die jetzt sterben, egal woran. In Schweden kommt es aktuell, trotz milderer Maßnahmen, zu keinen Schreckensbildern.
Wenn Sars-CoV-2 nun die Gefährlichkeit eines Herpes-Virus hat – um die vielzitierte Grippe außen vor zu lassen – wie gerechtfertigt sind dann die Maßnahmen? Herpes verursacht Lippenbläschen und insbesondere bei älteren Menschen Herpes Zoster (Gürtelrose). Wenn Menschen, egal welchen Alters, sterben, können sie mit oder ohne das Herpes-Virus sterben. In den meisten Fällen jedoch nicht an diesem Virus.

Es stellt sich daraus die Frage, ob Politiker fehlinformiert sind, unüberlegt handeln oder Opfer anderer Dynamiken sind, die teils system-institutionell und/oder lediglich menschlich sind: Das Schlimmste befürchtend, soll das Schlimmste abgewendet werden. Druck kommt von übergeordneten Instanzen wie der WHO, von anderen Ländern und vom Volk. Was zählt, ist das Jetzt, danach kann man weitersehen. So kann sich niemand im Nachhinein vorwerfen lassen, man hätte nichts getan und/oder einfach nur zugesehen. Auch wenn man am Anfang medial zunächst auf Beschwichtigungskurs war. Die Opposition hat danach (auch) keinen Angriffspunkt (mehr). Alle Maßnahmen wurden ausgeschöpft. Die Pandemie wurde erfolgreich eingedämmt, auch wenn das Corona-Virus – trotz des exponentiellen Wachstums – vermutlich nicht gefährlicher als eine Grippe gewesen war. Helden werden beklatscht, Maßnahmen gelobt. Es wird im Nachhinein kaum eine Regierung zugeben können/wollen, dass die Maßnahmen möglicherweise übertrieben/sinnlos gewesen waren. Und wie die Ansteckung und Durchseuchung ohne die Maßnahmen verlaufen wäre, kann keiner wissen, bzw. wird darüber (lieber) nicht bericht werden …

Die Rolle der WHO, Bill Gates oder wann ist etwas eine Pandemie?

Als die Schweingrippe im Jahr 2009 „wütete“, hatte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ihre Kriterien zur Ausrufung einer globalen Pandemie so modifiziert, dass sie auch auf eher harmlosere Infektionskrankheiten passte. So auch auf die damals grassierende Schweinegrippe. Vorher musste eine Pandemie gänzlich andere Kriterien erfüllen. Siehe Pandemieplanung der WHO, Wikipedia.
Tritt die WHO einerseits wie eine internationale Behörde auf, ist sie jedoch andererseits privat finanziert. Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung ist einer ihrer größten privaten Geldgeber. „Dieser Stiftung wird vorgeworfen, dass sie gezielt Maßnahmen von Firmen propagiere und unterstütze, deren Aktien sie hält. Beispielsweise speist sich das Budget der Weltgesundheitsorganisation zu über 11 % aus Spenden der Stiftung, so dass diese auf die Politik der WHO großen Einfluss ausübt. So empfiehlt die Bill & Melinda Gates Foundation die Vergabe von Aufträgen der WHO an Konzerne wie MSD, GlaxoSmithKline, Novartis und Pfizer, deren Aktien von der Stiftung gehalten werden. In Bezug auf die Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA) wird auf eine Verbindung zu Konzernen wie Monsanto, Cargill, DuPont, Dow Chemical, BASF und Bayer hingewiesen. Zwischen dem Direktorium der Stiftung und Monsanto bestehen personelle Verbindungen.“ Zitat aus Wikipedia, Bill&-Melinda-Gates-Stiftung, Kritik.

Microsoftgründer Bill Gates,  2020 zweitreichster Mann der Welt, gilt daher als heimlicher oder inoffizieller Chef der WHO.  Zeit-Online brachte die Hintergründe dazu im 2017 erschienen Artikel mit dem Titel: Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates.
Bill Gates‘ Ted Talk mit dem Titel The next outbreak? We’re not ready aus dem Jahre 2015 verweist beinahe prophetisch auf die jetzige Situation. Ich zitiere: „Wenn etwas in den nächsten Jahrzehnten über 10 Millionen Menschen töten wird, dann ist es kein Krieg, sondern ein Virus. Keine Raketen. Sondern Mikroben.“ Weiters beschreibt er in dem Vortrag ein Katastrophenszenario wie folgt: Ein Virus, eine Pandemie, trifft auf eine unvorbereitete Nation, bzw. auf die ganze Welt. Er beschreibt unvorbereitete Ärzte, unzureichende Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten, fehlende Medikamente, fehlende Impfstoffe, fehlendes Personal. Für diesen Krisenfall möchte er u. a. das Militär hinter das Krankenhauspersonal setzen, um Engpässe aufzufangen.

Angesichts der Tamiflu-Lüge stellt sich mir die Frage: Ist Bill Gates (wirklich) ein Philanthrop? Unterstützt er die WHO aus purer Nächstenliebe und/oder Menschlichkeit? Will er das Gute?
Wenn 2009 die Pandemie-Kriterien (wie oben dargestellt) von der WHO so gelockert worden sind, dass – lapidar gesprochen – eine harmlose Grippe eine Pandemie sein/werden könnte …, wenn die Firma Roche über die Tamiflu-Lüge sich – lapidar gesprochen – ein goldenes Näschen verdient hat …, wenn das Corona-Virus eine vergleichsweise geringe Mortalität aufweist …, wenn Bill Gates 2015 (!) das jetzige Szenario schon vorausgesehen hat …, wenn Bill Gates inoffizieller Chef der WHO ist, dann wird doch jetzt gewiss kein finanzieller Anreiz seitens der Pharmaindustrie (über die WHO) bestehen? Oder?

Verdienen können Pharmafirmen außer über Diagnosemöglichkeiten (Corona-Tests) im Moment noch nicht viel. Es gibt noch kein Medikament und noch keine Impfung. Aktuell „gewinnt“ der Online-Handel und die Lebensmittelbranche. Verdienen können Pharmafirmen jedoch zukünftig mit der Angst der Bevölkerung vor einer weiteren Pandemie. Verdienen können Pharmafirmen mit zukünftigen Impfungen und Medikamenten. So hat Dänemark es gesetzlich schon jetzt ermöglicht, dass die Gesundheitsbehörden Zwangstests, Zwangsimpfungen sowie Zwangsbehandlungen anordnen können. Siehe Artikel vom 19.03.2020.

Profiteure der Angst: Impfstoffmarketing mit erfundenen Pandemien

Gab es das (nicht) schon mal? Wurden Pandemien (etwa) erfunden, um Impfstoffe/Medikamente zu launcieren? Ja. Eine hervorragend aufbereitete Arte-Dokumentation aus dem Jahr 2009 mit dem Titel Profiteure der Angst. Impfstoffmarketing mit erfundenen Pandemien könnte als Plagiat oder schnelle Kopie zur jetzigen Rahmenerzählung/zum jetzigen Drehbuch betrachtet werden.  Was damals recherchiert und aufgedeckt worden ist, erinnert an einen von Deja-vus durchtränktem Zeitsprung ins Jetzt, an einen sich minutiös wiederholenden Alptraum mit gleichen Gesichtern: Damals sprach ein etwas jüngerer Virologe Christian Heinrich Maria Drosten und ein etwas jüngerer Dr. Wodarg. Dr. Wodarg hat die Situation schon damals – wie heute – scharf kritisiert. Auch werden die Verbindungen der WHO mit der Pharmaindustrie herausgearbeitet.

Video-Inhalt: Seit die ersten Fälle der Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, begann die mediale Panikmache. Täglich starben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten wie Dr. Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

Diese Dokumentation wurde – ich erinnere nochmals daran – 2009 ausgestrahlt. Diese Dokumentation gleicht der jetzigen Situation (leider) sehr genau. Es ist meiner Meinung nach sinnvoll, sich diese Dokumentation anzusehen.

Kommt die Zwangsimpfung?

Da die Sprechhaltung der Regierungen (Stand 30.03.2020) darauf abzielt, die Notstandsmaßnahmen länger aufrecht zu halten, bis „hoffentlich“ ein Medikament und/oder Impfstoff gefunden ist, ist möglicherweise mit Zwangsimpfungen zu rechnen. Dies wäre (natürlich) ein großes Geschäft für die Pharmaindustrie. Dieses Szenario hat der Allgemeinmediziner Heiko Schöning im Jahr 2019 in einem Interview vorausgesehen, jetzt scheint es (leider) Wirklichkeit zu werden. Unter dem jetzigen Druck und der jetzigen medialen Panikmache wären Menschen glücklich und froh über eine Zwangsimpfung. Wenn die Zwangsimpfung es ermöglichen würde, dass Menschen wieder am normalen, sozialem Leben teilhaben dürfen … Wenn die Zwangsimpfung es ermöglichen würde, dass Menschen wieder ihrer Arbeit – ihrem Alltag – nachgehen dürfen, so gäbe es kaum noch Widerstand gegen eine Zwangsimpfung. Es gäbe jedoch Widerstand gegen alle Menschen, die keine Impfung wünschen und/oder ungeimpft sind.
So stieße ein agitatorischer Ausruf wie „Wollt ihr die totale Durchimpfung?“ vermutlich nicht auf taube Ohren, wenngleich dies hier als provokanter Entwurf noch als Satire gewertet werden darf. (Anm.: Meine persönliche Einschätzung hierzu ist, dass ich eine Impfung, mitunter auch eine Zwangsimpfung, kommen sehe. Selbstverständlich wäre dies eine „totalitäre Maßnahme“, die in einer „Demokratiesimulation“ offenbar durchgezogen werden kann. Mochte Propagandaminister Josepf Goebbels die Menschen noch pro forma gefragt haben, würde dem Volk heute – in dieser Vision – eine Entscheidung einfach und nüchtern präsentiert werden: „Aufgrund des rasanten Anstiegs der Infektionen hat die Regierung nun Zwangsimpfungen angeordnet …“
Doch meiner Meinung und Recherche nach, handelt es sich um keinen „Killer-Keim“, sondern um einen harmlosen Erreger, der im Medienmarketing für künftige Medikamente/Impfstoffe mit fragwürdigen Zahlen und Berichten hochgespielt wird. Selbstverständlich ist die WHO demnach als kriminell zu betrachten.)

Aktualsierung: Bill Gates hat in einem Stern-Artikel vom 01.04.2020 (leider) eben davon gesprochen: Er möchte eine Massenproduktion von Corona-Impfungen vorbereiten. Mehr dazu hier.

Wo bleibt der Widerstand der Bevölkerung?

Interpretiert man die jetzige Pandemie-Eindämmung eher als globales und temporäres Milgram-Experiment (Gehorsamsübung), so liegt die Autoritätshörigkeit nicht unbedingt bei einer einzelnen Person, die im direkten Face-to-Face-Kontakt steht, sondern bei der eigenen „Schein-“Vernunft, die sich vermutlich an „TV-Schein-Expertise“ und (in Österreich) an Bundes-Vater Sebastian Kurz orientiert. Es handelt sich hier um keinen freudschen Versprecher. Natürlich ist Bundeskanzler Sebastian Kurz nicht Vater aller Österreicher, doch als besonnener und autoritärer Landesretter, nein Bürger-Retter, mag er aktuell für viele Menschen bewusst oder unbewusst eine Vaterfigur darstellen. (Inwiefern Bundeskanzlerin Angela Merkel stark, besonnen oder hart auftritt …, inwiefern Staatspräsident Emmanuel Macron stark, besonnen oder hart auftritt, darüber darf jeder selbst befinden.)
Geschürt wird m. E. eine „Vernunftpanik“, die über die „Schein-“Vernunft, das Richtige tun zu wollen/zu müssen, sich gegen alle richtet, die augenblicklich das Falsche tun.
Augenblicklich täte demnach jeder das Falsche, der sich z. B. mit drei Freunden vor einem Lebensmittel-Geschäft trifft und dort plaudernd für fünf Minuten zusammensteht, mit weniger als einem Meter Abstand. Ganz schlimm wäre es, wenn diese Menschen auch noch ein Eis verzehren würden. Ohne Mundschutz und Handschuhe, mit aus dem Mund kommender Zunge, die am Eis „herumschleckt“ … Offener Mund, unbedeckte Hände, Keimbelastung „zum Quadrat“ oder zumindest „exponentiell“. Ganz schlimm.
Der Widerstand der Bevölkerung kann also aufgrund der Gehorsamsübung aktuell nicht bahnbrechen. Zudem scheinen viele Menschen „Angst“ als neues „Grundrecht“ zu begreifen. Ein Widerstand könnte sich erst etablieren, wenn die Zahlen im TV mit der Realität immer weniger übereinstimmen würden und mehr und mehr Menschen das Gefühl bekämen, dass da etwas nicht stimmt … Es wäre sodann mehr Druck seitens Politik und Medien notwendig, mehr „Schreckensbilder“ und/oder mehr „Todesfälle“. Doch wie auch immer dieses Szenario zuende gedacht werden kann, die Notstandsmaßnahme, insbesondere die Ausgangssperre, kann nicht ewig aufrecht gehalten werden.
„Gut“ und „richtig“ ist, Zuhause zu bleiben und die Pandemie einzudämmen. „Gut“ und „richtig“ ist, auf die „nächsten Befehle“ aus dem TV zu warten.
Und noch „besser“ und noch „richtiger“ mag es für den einen oder anderen sein, die Politik zu unterstützen und die „Keim-Querulanten“ bei der Polizei zu melden. So brachte BR24 am 26.03.2020 den Artikel mit der Überschrift: „Bürger melden eifrig Verstöße gegen Corona-Regeln“ – siehe Link.
Denunziation? Ich möchte nicht soweit gehen, direkte Vergleiche zur DDR, zur Stasi und zum Nationalsozialismus aufzustellen. Mochte bis 1945 und darüber hinaus jemand als Denunziant gegolten haben, weil er Menschen verriet, die z. B. Juden versteckten oder nicht systemtreu waren, so mag das „Verpetzen“ bei der Obrigkeit heute zwar die gleiche psychologische Grundlage haben, nämlich u. a. das Gelobtwerden-Wollen von den „Guten“ oder ein „Auf-der-richtigen-Seite-stehen-Wollen“, jedoch geschieht es jetzt auch und vielfach aus Angst heraus. Eine Beförderung oder einen besseren Posten kann sich durch Melden bei der Polizei höchst wahrscheinlich niemand erhoffen. Dennoch zeigt sich für mich hierin eine moralische Fehlindoktrination.

Es ist der aktuelle Status Quo der Corona-Krise mit ihren vielen offenen Fragen m. E. mit einem Zitat des ehemaligen deutschen SPD-Politikers Karl Weinhofers (geb. 1942) treffend beschrieben: „Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was gerade geschieht.“

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9 thoughts on “Corona: Ein Blick hinter die Kulissen”

  1. Mehr Zeit zuhause, mehr Zeit zum meditieren, vielleicht lesen jetzt auch mehr Leute deinen Blog. Zu wünschen wäre es – für dich, aber vor allem für die Leute! Alles Gute für deine Hand und für die Umbrüche! Gyudzhin

  2. Danke für den Text und deine Gedanken! Es fasst für mich sehr gut zusammen, was ich in letzter Zeit auch auf anderen Seiten recherchiere bzw. selber spüre. Ich hoffe, dass bald viel mehr Menschen wieder ihren Hausverstand einschalten und nicht die an den Pranger stellen die kritische Fragen stellen, sondern die, die einfach alles als gegeben hinnehmen.
    Ich war am Herbst in Schweden auf einer kurzen Studienreise und habe die Leute und das Land genau so erlebt, wie sie jetzt in dieser Krise vorgehen. Einfach „anders“ als wir ticken … Bin sehr gespannt, wie es dort weitergeht!

    Ich freue mich, Weiteres zu lesen!
    Liebe Grüße aus der Steiermark,
    Sandra

  3. Liebe Tanja,sehr gute Zusammenfassung – schön – dass du dich auch mit Q-Anon befassen wirst – denn spannend wäre natürlich auch zu erfahren warum China an die WHO herangetreten ist und war es denn auch wirklich China? Es sind zwei Bücher erschienen die Donald Trump mal von einer ganz anderen Seite beschreiben – ist er mit einem JFK zu vergleichen?! Gute Besserung für deine Hand – ganz herzliche Grüße Giulia

  4. Liebe Tanja, vielen Dank für deinen tollen Artikel – sehr informativ und sachlich.
    Was ich allerdings überall vermisse… man liest bzw. hört nichts (mehr) über den Ursprung des Virus. Wie kommt der Erreger zum Menschen? Nach bisherigen Erkenntnissen „sei“ es sicher, dass die Viren in Fledermäusen vorkommen… ja vielleicht vorkommen, aber…
    Ich habe gelesen, dass schon sehr früh bekannt wurde, dass sich in Wuhan das chinesische Biolabor mit höchster Sicherheitsstufe befindet, das mit extrem gefährlichen Krankheitserregern experimentiert. 300 Meter von dem oben genannten Wuhaner Fischmarkt entfernt liegt ein weiteres Virusforschungslabor der chinesischen Behörde für Infektions- und Seuchenbekämpfung. Die Hinweise auf diese Laboratorien haben zwei anerkannte chinesische Forscher auf dem Forschungsportal ResearchGate veröffentlicht. Bereits einen Tag später waren die Beiträge gelöscht.

    Was ist, wenn da einfach etwas ab in die Luft ging und nun – vor allem dort – wo bekanntlich sehr „dreckige“ Luft herrscht – sich ausbreitet…. Norditalien (Mailand) hat bekanntlich nicht die beste Luft (das wissen vor allem jene, die in Lugano wohnen, wenn der Wind wieder einmal vom Süden her kommt) Überhaupt wissen wir ja, dass unsere Luft ja nicht mehr die Beste ist…

    Über solche Theorien liest man überhaupt nichts…. begründet?
    Was meinst du dazu? Oder sehe ich das zu schwarz….
    Liebe Grüsse Hans Peter

  5. Danke Dir, dass Du mein eigenes Denken darüber so gut zusammengefasst und trotz Deiner Schmerzen aufgeschrieben hast. Findet auf uns gerade ein feinstofflicher Angriff statt? Ich selbst habe nämlich seit ein paar Tagen eine Gesichtsrose bekommen, die mich auch etwas behindert 😉 .
    Liebe Grüße
    Ulla Hammann

  6. Ein sehr guter Artkel – Danke! Habe als Mediziner lange nicht gewußt, wer die (als sehr verdienstvolle interstaatliche Organisation gegründete) WHO mittlerweile finanziert: Nur noch ca. 15% Staaten, der ganze Rest Pharmaindustrie und private Großstiftungen u. a. der erwähnte Bill Gates. Dadurch erklärt sich völlig zwanglos und logisch die Haltung der „unabhängigen“ WHO zu den Themen Medikation allgemein, Impfungen – früher und jetzt (bis hin zu SARS und ganz aktuell Covid-19), sowie zum (herunter geredeten) Stellenwert von Homöopathie („wissenschaftlich nicht nachweisbar“, sprich wenig lukrativ(, Naturheilweisen & Akupunktur, und vieles andere.
    Nicht in die Angst steuern lassen, Beten und Meditieren, und evtl. bei dem positiven und Mut machenden Artikel des deutschen Zukunftsforschers Matthias Horx reinschauen, Re/Gnose statt Prognose, Gedankenexperiment… wenn man die momentane Coronahochspannung von der Warte eines gedachten Zukunftspunkts z.B. Sept. 2020 anschaut. Was hat sich unerwarteter Weise positiv veraendert, im Kleinen und im Grossen, vom Denken von uns einzelnen Menschen bis zur Wirtschaft, Industrie und Oekologie…

  7. Die Ursache der Coronavirus-Epidemie leigt immer noch im Dunkeln. Es wird Zeit, sich einmal damit zu beschäftigen: Untenstehenden Text fand ich im Internet:

    Professor aus Taiwan: Genomstruktur von SARS-CoV-2 erweckt künstlich erzeugten Eindruck
    In der Welt der Wissenschaft verdichten sich offenbar die Hinweise darauf, dass SARS-CoV-2 von Menschenhand geschaffen worden sein könnte.
    SARS-CoV-2 breitet sich in aller Welt inzwischen wie ein Lauffeuer aus. Nun gibt es eine weitere Stimme aus der Forschungswelt, die nicht ausschließt, dass es sich im Fall von SARS-CoV-2 um ein „durch Menschen erzeugtes“ Virus, und somit um ein Labor-Virus, handeln könnte.
    „SARS-CoV-2 verfüge schlichtweg über eine unnatürliche Genomstruktur“, wie Professor Fang Chi-tai von der National Taiwan University (NTU) am Samstag (22.2) im Rahmen eines durch die Taiwan Public Health Association organisierten Seminars über das neue Coronavirus ausführte.
    Einmal mehr fiel in diesem Zusammenhang der Name des Bio-Hochsicherheitslabors 4 des Wuhan Institute of Virology, aus dem ein solches Virus entwichen sein könnte. Bekannt sei von jeher gewesen, dass in diesem Bio-Labor der Kategorie 4 an einer ganzen Reihe von tödlichen Pathogenen und Viren geforscht worden sei, so Fang
    Sicherheitslücken im Bio-Labor
    Hierzu gehörten im Übrigen auch SARS und Ebola. In der Vergangenheit sei es des Öfteren zum Aufruf einer Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen in diesem unweit von Wuhan ansässigen Bio-Laboratorium der Kategorie 4 gekommen, was in China jedoch weitläufig auf taube Ohren gestoßen sei, so der Experte weiter. Die Angaben von Professor Fang Chi-tai sind nahezu identisch mit den früheren Aussagen von Professor Dr. Francis Boyle, der von einer „Biowaffe“ in Bezug auf das Coronavirus sprach (Coronavirus: Der Staat weiß exakt, wie schlecht die Bürger vorbereitet sind – HIV-ähnlicher Mechanismus macht Virus viel infektiöser als normale SARS-Viren).
    Professor Fang Chi-tai teilte ferner mit, dass SARS-CoV-2 eine 96%ige Ähnlichkeit mit dem Fledermausvirus RaTG13 aufweise. In der Wissenschaftsszene sei bekannt, dass an diesem speziellen Virus im Hochsicherheitslabor der Kategorie 4 des Wuhan Institute of Virology geforscht werde.
    Laut Professor Fang habe sich ein französisches Forscherteam mit SARS-CoV-2 beschäftigt, um in diesem Zuge die Schlüsselunterschiede zwischen RaTG13 und SARS-CoV-2 zu eruieren. SARS-CoV-2 verfüge danach über vier Aminosäuren, welche sich in keinem anderen Coronavirus finden ließen
    „Upgrade-Version“ von SARS?
    Professor Fang zeigt sich davon überzeugt, dass es eben jene vier Aminosäuren seien, die SARS-CoV-2 hoch infektiös machten. Professor Fang wies auch darauf hin, dass die Forschungsergebnisse der Franzosen Spekulationen in der Wissenschaftsgemeinde ausgelöst hätten. Es hieß, dass chinesische Wissenschaftler vor 17 Jahren zu der Ansicht gelangt sein könnten, dass sich das SARS-Virus „zu leicht“ habe eindämmen lassen. Aus diesem Grund habe man daraufhin an einer „Upgrade-Version“ von SARS geforscht.
    Moderne Technologie habe ein solches „Upgrade“ möglich gemacht. In der Natur sei es darüber hinaus unwahrscheinlich, dass sich vier Aminosäuren auf eine solche Weise zusammenfügten. Denn für Gewöhnlich wiesen Viren nur kleine Mutationen auf.
    Von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet sei es deshalb möglich, so der Professor, dass diese vier Aminosäuren SARS-CoV-2 hinzugefügt worden sein könnten – und zwar in einem Bio-Labor von Menschenhand.
    In Russland scheint man in diesen Tagen zu ähnlichen Erkenntnissen gelangt zu sein. Der Bericht Russian Ministry of Heatlh proves COVID-19 to be „man-made“ wirft die Frage auf, ob das russische Gesundheitsministerium inzwischen davon ausgeht, dass es sich im Fall von SARS-CoV-2 um ein von Menschenhand erzeugtes Virus handeln könnte

  8. Ebenfalls sehr interessant mit SARS und Covid19, Danke Frau Wassmann.
    Sichtbar ist, dass auch die Staaten China, USA und Russland am Rotieren sind betr. Vorgehensweise bei Corona. Kein Staat scheint unfehlbares Herrschaftswissen zu Hintergruenden zu haben, auch Praesident Putin nicht, der ebenfalls seine Strategie von Michbetrifftsjanicht hin zu strengeren Aktionen wechselte. Vergleichbar mit seinen Kollegen in USA und China….

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