Wie kann man im Materialismus ein spirituelles Leben führen?

Wie kann man im Materialismus ein spirituelles Leben führen1. Bewusstwerdung im Materialismus

Zunächst sollte man sich der eigenen Werte, Paradigmen und Glaubensätze bewusst werden. Diese kann man notieren und sich mehrere Tage dahingehend damit befassen, ob diese Werte von außen – von Eltern, Lehrern, Freunden – gekommen sind oder durch selbständiges Denken, durch bewusstes Abwägen und Einschätzen erarbeitet worden sind. Sind diese Werte, Meinungen, Haltungen gut oder schlecht? Sind sie materialistisch oder spirituell? Wie weit spielt der Materialismus und der damit einhergehende Leistungs- und Konsumzwang noch eine Rolle in deinem Leben?
Alles, was für einen selbst oder die Umwelt und die Mitmenschen negativ ist, sollte noch einmal gründlich infrage gestellt werden. Wenn die eigene Ethik aber steht, die positiven Ziele und Visionen für sich selbst (und die Erde) klar definiert sind, ist der erste Schritt der Bewusstwerdung in der materiellen Welt getan.

Siehe weiters:
10 konkrete Handlungen gegen das System und für dich selbst
Ethik als Basis des spirituellen Weges
Raus aus der Matrix – erste Schritte
14 Lehrsätze um die Matrix zu durchschauen

2. Loslösung vom Materialismus

Materieller Besitz zeigt dem Menschen nicht, wo er wirklich steht. Nur der Geist im Menschen ist wahr. Je mehr sich ein Mensch in jeder Situation mit seiner inneren Wahrheit identifiziert, desto weiter kommt er in seiner Entwicklung. Je mehr er sich mit Äußerlichkeiten, mit Status und Materiellem identifiziert, umso mehr stagniert er in seiner seelischen Entwicklung.

Siehe: Gibt es für jeden einen Lebensplan?
Buchempfehlung: Ich bin raus. Wege aus Arbeit, dem Konsum und der Verzweiflung

3. Spiritualität ist immer – egal wo, wie und wann

Egal wo jemand lebt und wie er lebt, Spiritualität kann immer sein. Auch ein Stadtmensch mit einer 40-Stunden-Arbeitswoche kann den Alltag und sein Leben spiritualisieren, sich z. B. Inseln für die Meditation schaffen, erbauliche Literatur lesen, in seiner täglichen Arbeit eine Ethik leben, die sein Karma weiterhin positiv beeinflussen wird. Um spirituell zu sein, muss niemand in einen Ashram eintreten oder der Welt komplett entsagen.

Siehe weiters:
Sechs effektive Tipps zur Erhaltung der Lebensenergie
Woran erkennt man einen guten Guru?
Spirituelle Bücher
Wie man die materielle Welt überwinden kann

4. Sich von negativen Menschen abgrenzen und andere inspirieren

Oftmals ist es so, dass ein wahrhaftig spiritueller Mensch im Weltgefüge wie ein einzelnes, leuchtendes Licht in der Dunkelheit ist. Negative Menschen, unfertige Menschen, unerwachte Menschen, unbewusste Menschen, Energie-Vampire usw. – all diese Menschentypen verzerren oder verbiegen einen Menschen, der die Wahrheit und das Gute liebt. Doch je mehr er sich von diesen Menschen abgrenzen kann und je mehr er sich und seinen Idealen treu bleibt, umso heller strahlt er für andere, und ist somit ein Vorbild.

Siehe auch:
Positives Denken sinnvoll angewandt
Die Grenzen des positiven Denkens

Meine persönlichen Empfehlungen

Handy ausschalten, Mobilfunkstrahlung/Elektrosmog vermeiden, Mainstreammedien kritisch betrachten, die Machtpyramide erkennen, weniger Fernsehen und Social Media – mehr Natur, tägliche Meditation, Yoga oder Energiearbeit, positive Frequenzen durch positives, liebevolles Sein und Denken erzeugen, Ethik leben.

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