Schadstoffe in Lebensmitteln – Was uns wirklich krank macht

Schadstoffe in Lebensmitteln Was uns wirklich krank machtSchadstoffe in Lebensmitteln entstehen nicht nur durch industrielle Verarbeitung, sondern gelangen z. B. auch über Plastik (BPA) in die Nahrung oder bilden sich durch Erwärmen mit der Mikrowelle. Auch der konventionelle Landbau, der Einsatz von Pestiziden, sowie die Verfütterung von Antibiotika an Masttiere vermindert die Qualität der Nahrung immens. Ebenso können Schermetalle, Dioxine und Furane (chem. Gifte), Nitrit und Nitrat in die Nahrung gelangen. Generell gilt, je denaturierter (ent-naturalisierter) ein Lebensmittel ist, umso nachteiliger wirkt es sich auf die Gesundheit aus.

Schädliche Lebensmittel, die man meiden sollte

Milch

Von den tragischen Umständen, unter denen Milchkühe Milch produzieren (siehe Dokumentarfilm Hope for all) abgesehen, so ist Milch eines der ungesündesten Lebensmittel, wiewohl die Milchindustrie schon seit Jahrzehnten mittels Werbung das Gegenteil behauptet.
Kuhmilch ist zunächst als homogenisiertes und pasteurisiertes Lebensmittel denaturiert, d. h. für den menschlichen Körper ein „totes Lebensmittel“. Darüber hinaus enthält sie Wachstumsfaktoren (z. B. das IGF-I, insulin-like growth factor). Diese Wachstumsfaktoren sind im Körper der Kälbchen sinnvoll, im menschlichen Körper jedoch sorgen sie für höchst ungesunde Effekte. Wachstumsfaktoren im erwachsenen Menschen sind nicht nur unnötig, sondern beschleunigen das Krebszellwachstum.
Kuhmilch begünstigt weiters die Entstehung von Diabetes-Typ-I, sowie Asthma, Allergien (insbesondere Heuschnupfen), Atemwegsinfekte, Akne und allen voran Krebs. Die hohe Östrogenkonzentration in der Kuhmilch steht im Verdacht, Hoden-, Brust-, und Prostatakrebs zu erzeugen.
Milchprodukte weisen zudem den höchsten Anteil an Dioxinen und Furanen (chemische Gifte) auf, welche krebserregend und erbgutschädigend sind.
Ebenso fördert Milch Entzündungsprozesse im Körper. Verantwortlich dafür ist der im Milchzucker enthaltene Einfachzucker Galactose. Daher ist Kuhmilch für Allergiker, Rheumatiker, für Menschen mit Arthritis, Neurodermitis, Morbus Crohn usw. in hohem Maße unzuträglich.
Da Milch ein säurehaltiges Lebensmittel ist, entzieht es dem Körper eher Kalzium, als dass es ihm Kalzium zuführt, weswegen Milch – anderes als propagiert – Knochen und Zähne nicht stärkt, sondern auslaugt. Die „Kalziumpropaganda“ ist meines Erachtens nach eine der größten Werbelügen der Milchindustrie.

Weitere Information in

Dr. Elena Krieger: Die Milchlüge: Milch macht’s leider doch nicht
Film: Hope for all

Weizen

Vor 8000 bis 10 000 Jahren wurde Weizen in seiner Wildform gesammelt und angebaut. Den Homo Sapiens gibt es nach neuesten Funden seit ca. 300.000 Jahren. Weizen steht also für den Menschen nicht nur erst „seit kurzem“ auf dem Speiseplan, sondern ist in der heutigen Form – gen-manipuliert, u. U. mit Glyphosphat gedüngt, ausgespelzt und zu weißem Mehl verarbeitet – ein hochgradig denaturiertes und für den Menschen „schädliches“ Lebensmittel.
Die Semmeln, das Brot, das Gebäck, die Pizza, der Kuchen, der Krapfen usw. aus dem weißen, jeglicher Ballaststoffe beraubten Mehl, sorgen für Fettleibigkeit. Der seit den 1950er Jahren genmanipulierte Weizen macht dick, begünstigt Diabetes sowie den Alterungsprozess an sich, schadet Herz und Gehirn und ist nachteilig für die Haut.
Das Gluten (Klebereiweiß, Stoffgemisch aus Proteinen) im Weizen, befeuert Entzündungsprozesse im Körper. Da Gluten bei sensiblen Menschen das Botenstoffgleichgewicht im Gehirn stören kann, können Krankheiten/Probleme wie Unkonzentriertheit, Schizophrenie, Depression und Autismus entstehen. Gluten wirkt also massiv auf unser psychisches Wohlbefinden.
Hinweis: Auch der in der veganen Küche häufig verwendete Seitan besteht aus reinem Gluten (Klebereiweiß).
Andere Proteine im Weizen, nämlich die Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATIs), können für chronische Entzündungsprozesse verantwortlich sein, insbesondere bei chronisch entzündlichen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Asthma, Lupus, Morbus Crohn, Colitis Ulzerosa und rheumatoider Arthritis.
Ist der Weizen auch noch pestizidbehandelt, so mehrt sich die gesundheitliche Belastung enorm. Pestizide beinhalten Mittel gegen Insekten (Insektizide), Unkraut (Herbizide), Milben (Akarizide) und Pilze (Fungizide). Je nach aufgenommener Pestizidmenge ist Pestizid auch für Menschen giftig und kann über Atemwege, Haut und Nahrung in den Körper gelangen. Erwiesen ist, dass Pestizide das Erbgut verändern und Krebs begünstigen.
Weizen ist, wie Milch, für den Menschen höchst ungesund. Das Käsebrötchen, der Kakao mit Buttersemmel – eine sehr ungesunde Kombination.

Weitere Information in

Dr. William Davis: Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht

Zucker

Zucker ist überall. Im Ketchup, in Limonaden, in Fruchtsäften, in Fertigprodukten, in Fertigsaucen … Raffinierter Industriezucker hat viele Namen: Traubenzucker (Glucose), Fruchtzucker (Fructose), Milchzucker (Laktose), Malzzucker (Maltose), Isoglucose (Maisstärke), Saccharose (Rübenzucker). Bei all diesen Zuckerarten handelt es sich um raffinierte Industriezucker – ganz egal, ob sie nun aus Kuhmilch oder Früchten gewonnen wurden.
Die Giftstoffe, die bei der Metabolisierung von Zucker entstehen, beeinträchtigen viele Funktionen des Körpers und ermöglichen die Entwicklung degenerativer Erkrankungen wie Arteriosklerose, Arthrose, Osteoporose, Rheuma, Diabetes Typ 2, Autoimmunerkrankungen (z. B. der Schilddrüse oder des Verdauungssystems), aber auch Krebs.
Zucker schafft über komplexe Vorgänge im Körper, die zu erläutern den Rahmen des Artikels sprengen würde, u. a. Vitamin- und Mineralstoffmangel, fördert Karies, Fettsucht, Haarausfall, schwächt das Immunsystem, sorgt für vorzeitiges Altern, schädigt die Leber, irritiert die Darmflora, macht müde, begünstigt Depression und Menstruationsbeschwerden – kurz: Zucker ist Gift.

Weitere in Information in

Dr. Robert H. Lustig: Die bittere Wahrheit über Zucker: Wie Übergewicht, Diabetes und andere chronische Krankheiten entstehen und wie wir sie besiegen können.

Isoglucose

Die schädigenden Auswirkungen von Isoglucose (Zucker aus Maisstärke) zu beschreiben, verdiente einen eigenen Artikel; hier sei als Nachtrag zum Zucker so viel festgehalten, dass Isoglucose als billigster Zucker noch schädlicher ist als Kristallzucker. Isoglucose gehört zur Kategorie Fructose-Glucose. Fast jeder Sirup im Supermarkt enthält mittlerweile Fructose-Glucose, also Isoglucose. In den USA geht der Isoglucose-Verbrauch wegen der gesundheitsschädigenden Wirkung mittlerweile zurück, daher suchen die Zuckerproduzenten in Europa einen neuen Markt. Dies mehr oder minder erfolgreich. Isoglucose kann – vereinfacht gesagt – die selben gesundheitlichen Probleme verursachen, wie oben genannte Zuckerarten, jedoch dies viel schneller: Leberverfettung, Adipositas (Fettleibigkeit), Hypertonie (Bluthochdruck), koronare Herzerkrankungen können die Folge sein.

Aspartam

Aspartam ist kein Lebensmittel, sondern ein Zusatzstoff – nämlich ein Zuckerersatzstoff, der in Light-Produkten steckt, als Süßungsmittel bei eingelegtem Gemüse verwendet wird oder als weiße Tablette zum Süßen in den Kaffee gegeben werden kann. Light verspricht und versprach, der schlanken Linie aufgrund des Weglassens von herkömmlichen Zucker förderlich zu sein, jedoch wird hier meiner Meinung nach der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben.
Schon die Zulassungsgeschichte von Aspartam liest sich abenteuerlich bis skandalös, doch darüber hinaus ist das Mittel alles andere als harmlos. Nicht nur fördert es – obwohl es ein Zuckerersatzstoff ist – Diabetes, sondern entstehen bei der Metabolisierung (Verstoffwechselung) von Aspartam Nervengifte. Dafür verantwortlich ist die in Aspartam enthaltene Asparaginsäure, ein Nervengift, das Gehirn- und Nervenzellen angreift. Gedächtnisverlust, Depression, Epilepsie, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson können die Folge sein.

Rotes Fleisch

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) höchstselbst hat in einer 2015 veröffentlichten Erklärung rotes und verarbeitetes Fleisch als karzinogen (krebserregend) eingestuft. Rotes Fleisch ist Fleisch, das von Rind, Schwein, Kalb, Lamm oder Schaf stammt. Weißes Fleisch dagegen stammt von Geflügel oder Kaninchen.
Als verarbeitetes Fleisch bezeichnet man Wurstwaren wie Schinken, Aufschnitt, Leberkäse, Stangenwurst usw.
Rotes unverarbeitetes Fleisch sowie verarbeitetes rotes Fleisch sorgen, lt. Erklärung der WHO, für ein erhöhtes Sterberisiko und verursachen Herz- und Atemwegserkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen, Diabetes, Alzheimer sowie Apoplexie (Schlaganfall).
Verarbeitetes Fleisch ist in seiner schädigenden Wirkung als gravierender zu betrachten, als unverarbeitetes Fleisch, da zur Konservierung nitrithaltiges Salz verwendet wird, was wiederum krebserzeugende Nitrosamine bildet.
Das Ausweichen auf weißes Fleisch wie Geflügel mag auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, jedoch ist bekannt, dass in der Massentierhaltung von Puten und Hühnern exzessiv Antibiotika zum Einsatz kommen. Und im verarbeiteten weißen Fleisch (Putenschinken etc.) finden sich ebensoviele Nitrosamine wie im verarbeiteten roten Fleisch. Wurstwaren aus Geflügel sind demnach keine wirkliche Alternative.
Die vegetarische oder vegane Ernährung ist meiner Ansicht nach in jeder Hinsicht anzuraten.

Weitere Information in

Rüdiger Dahlke: Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt
Andreas Grabolle: Kein Fleisch macht glücklich: Mit gutem Gefühl essen und genießen

Kaffee

Die Hiobsbotschaft. Leider gehört auch Kaffee zu den ungesunden Lebensmitteln, wenngleich einzig die im Kaffee enthaltenen Polyphenole (Antioxidantien) als gesundheitsfördernd zu werten sind.
Kaffee ist ein starker Säurebildner und ein übersäuerter Körper begünstigt „abertausende“ von entzündlichen und pathologischen Prozessen. Die aufputschende Wirkung, die durch die Adrenalinproduktion in der Nebenniere entsteht, verursacht „künstlichen“ Stress. Diesen Stress kann z. B. der Büroangestellte nicht körperlich ausagieren, wiewohl es die natürliche und körpergewollte Reaktion bei normaler Adrenalinausschüttung wäre, wie z. B. bei drohender Gefahr. Hinzu kommt, dass Koffein den Noradrenalinspiegel – ein das Nervensystem stimulierendes Hormon – erhöht, womit gleichzeitig der beruhigend wirkende Neurotransmitter Serotonin reduziert wird.
Kaffee wirkt überdies ungünstig auf die Magen-Darm-Schleimhaut und auf das feine Nierengewebe.

Anmerkung: Macht die Dosis das Gift? Ich persönlich kann mich von Kaffee nicht gänzlich trennen und habe es schon mehrmals erfolglos versucht. Die klassischen Entzugserscheinungen wie „Verstimmung“ und „Kopfschmerzen“ durfte ich dabei durchleben, weswegen Kaffee tatsächlich als Droge einzustufen ist. Als Hypotonikerin (Frau mit niedrigem Blutdruck) hätte ich für Kaffeekonsum zwar immer einen höchst räsonablen Grund, doch auch wenn ich keinen niedrigen sondern z. B. normalen Blutdruck hätte, wäre Kaffee für mich immer Genuss. Dennoch schaffte ich es, den Kaffeekonsum von zwei bis drei Tassen täglich auf lediglich eine Tasse Kaffee am Morgen zu reduzieren, was für mich leb- und annehmbar ist. (Hypotonie lässt sich übrigens besser mit Ausdauersport und kalten Duschen als mit Kaffee kurieren.)

Schadstoffe, die in die Lebensmittel gelangen

Aluminium

2013 wurde in jedem fünften untersuchten Laugengebäck in Bayern der erlaubte Wert von zehn Milligramm Aluminium pro Kilogramm überschritten. (Da Laugen Aluminium lösen, gelangt das Aluminium durch das Backen des Laugengebäcks auf Aluminiumblechen vermehrt in das Gebäck.)
Zu den möglichen gesundheitlichen Folgen einer chronischen Aluminiumbelastung zählen z. B. Schäden des Nervensystems, negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Ungeborene, Effekte auf die Knochenentwicklung, Krebs (vor allem Brustkrebs) und Demenzerkrankungen.
Aluminium kann aber auch im Kochgeschirr sein, in Konserven, in Kosmetika und Medikamenten. Es findet sich zudem in Alu-Schalen, z. B. bei Fertiggerichten oder Grillschalen, und in manchen Lebensmitteln (z. B. Laugengebäck). Das Einpacken der Jause in Aluminiumfolie mag noch keine toxische Aluminium-Konzentration in die Nahrung abgeben, jedoch ist vom Kochen mit Aluminiumfolie, bsp. das Abdecken eines Auflaufes bei gleichzeitigem Erhitzen, abzuraten. (Grundsätzlich löst alles Salz-, Säure- und Laugenhaltige Aluminium.)
Auch im Trinkwasser kommt Aluminium vor, da Wasserwerke die Erlaubnis haben, Aluminiumsulfat als Flockungsmittel einzusetzen. Leider ergaben Messungen, dass der gesetzliche Grenzwert von 200 Mikrogramm pro Liter in den meisten europäischen Anlagen überschritten, nämlich sechsmal so hoch war. Abhilfe kann man sich jedoch mit einer Wasserfilteranlage oder mit dem Trinken von Mineralwasser schaffen.

Weitere Information in

Bert Ehgartner: Gesund ohne Aluminium: Alu-Fallen erkennen – Schwere Krankheiten vermeiden

Mikrowelle

Durch das Kochen mit der Mikrowelle werden von außen zwar keine Schadstoffe in das Lebensmittel eingebracht, jedoch wird die Nährstoffzusammensetzung durch die Mikrowellenstrahlen für den menschlichen Körper auf ungünstige Weise beeinflusst.
Seit Entwicklung der Mikrowelle streiten Mikrowellen-Hersteller und Mediziner in den Medien und vor Gericht über die Gefahren der durch Mikrowellen bestrahlten Nahrung. Demgemäß gibt es bis heute Studien/Gutachten für und wider. Ende der 1970er Jahre wurde in den USA ein von Gerichtsmedizinern erstelltes Gutachten vorgelegt, das weitreichende Folgen der Mikrowellentechnik für die Gesundheit nachwies: Speisen aus der Mikrowelle können karzinogene Wirkung haben.
Mikrowellen erzeugen ein Wechselstromfeld mit extrem hohen Frequenzen, wodurch die chemische und molekulare Struktur der Lebensmittel verändert wird. Wie eingangs erwähnt, gilt, dass ein Lebensmittel für den menschlichen Körper umso ungesünder ist, je denaturierter es ist. So ist ein durch Strahlung beeinflusstes – erhitztes – Lebensmittel nicht nur „unnatürlich“, sondern höchst ungesund.
Die NCRP, eine amerikanische Behörde für Strahlenschutz, erklärte Ende der 1980er Jahre, dass bei Frauen, die regelmäßig Mikrowellengeräte benutzten, die Gefahr, ein Kind mit Missbildungen zur Welt zu bringen, deutlich stieg.

Plastik – BPA

Chemierückstände in Verpackungen sind keine Seltenheit. Etwa 100.000 Substanzen gehen von Verpackung in Lebensmittel über. Obst, Salat, Milchprodukte, Brot, Wasser sind nur einige Lebensmittel, die in Plastik verpackt sind. Und jedes mit Kunststoff verpackte Nahrungsmittel kann Weichmacher enthalten. Es gibt verschiedene Arten von Weichmachern, weswegen hier Bisphenol A (BPA) dargestellt werden soll, da es zu jenen Schadstoffen gehört, die schon in geringen Mengen in den menschlichen Hormonhaushalt eingreifen.
Bisphenol A (BPA) führt zu Unfruchtbarkeit, zu Brust- und Prostatakrebs, fördert Herzerkrankungen, Diabetes und Insulinresistenz.

Weiterführende Information/Abhilfe in 

Joseph Pizzorno: Toxine – Die unsichtbare Gefahr: Wie Gifte aus Umwelt, Nahrung und Kosmetik unsere Gesundheit gefährden – und was wir dagegen tun können

Fluorid

Fluorid ist, wie Aspartam, kein Lebensmittel, sondern ein Zusatzstoff, der Zahncremes beigefügt wird. In natürlicher Konzentration kommt Fluorid z. B. im schwarzen und grünen Tee vor. Fluoride sind jedoch toxisch und reichern sich im gesamten Körper an. Sie können die Knochen schädigen, Arthritis verursachen und andere Körpergewebe angreifen , z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse, und zwar lange, bevor es zu einer Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt. Auch Diabetes soll sich durch Fluoride leichter bilden können.
Aufgrund der effektiven toxischen Wirkung wurden Fluoride lange Zeit als Zusatz zu Pestiziden gegeben und als Rattengift verwendet.
Fluorid ist kein essentielles Spurenelement, das dem Körper von außen zugeführt werden muss, sondern ein mehr oder minder gelaunchtes Mittel, das durch langjährige und gezielte Werbung in der Gesellschaft als mehrheitlich positiv betrachtet wird.
Insbesondere spirituelle Menschen wissen jedoch, dass sich Fluorid äußerst negativ auf die Epiphyse (Zirbeldrüse) auswirkt, was die spirituelle Entwicklung und Bewusstwerdung hemmt oder gänzlich unterbindet. Eine durch Fluorid verunreinigte (verkalkte) Zirbeldrüse verkürzt die Lebenszeit durch verminderte Melatoninproduktion und sorgt generell für eine hormonelle Imbalance. Verliert die Zirbeldrüse ihre Funktionstüchtigkeit, setzt der geistige und körperliche Alterungsprozess ein. 

Weitere Information in

Max O Brucker: Vorsicht Fluor: Das Kariesproblem, Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung
Stefan Limmer: Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung

Quellen: Alle verlinkten Bücher
Studien: Zentrum der Gesundheit

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Geboren 1978 – Bloggerin | Beraterin zu spirituellen Themen | Kundalini | Herausgeberin von Neoterisches Bewusstsein – Moderne Spiritualität | Mehr zu mir | Kontakt | FB-Profil Tanja Braid | FB-Seite Neoterisches Bewusstsein | Gruppe Astral SpaceSpenden |

2 thoughts on “Schadstoffe in Lebensmitteln – Was uns wirklich krank macht”

  1. Danke für diesen Beitrag, der zeigt, wie weit fortgeschritten die Vergiftung unserer Gesallschaft aus Gründen der wirtschaftlichen Gier schon ist. Einfacher und schneller in Massen hergestellt, Zusatzpräparate um den Körper auszutricksen – auf biologischem Weg wird hier Suchtverhalten nach krankmachender Nahrung induziert. Falschinformation an jeder Ecke und Profitstreben steht für die Nahrungsmittelindustrie im Vordergrund,- besser gesagt, ist das Fundament ihrer Existenz. Zu bedenken ist auch die Menge der „schlechten“ Stoffe, die ÜBERALL schon drinnen ist, Zucker, Fett, chemische Geschmacksstoffe,- Verstärker etc., also einaml ist keinmal, aber das bei jeder Mahlzeit an jedem Tag, da viele Menschen gar nicht wissen, wo was drinnen und in welcher Menge ist, führt zu den angeführten gesundheitlichen Problemen.

    Interessant wäre ein Artikel, der aufzeigt, was wir noch essen können, sollen, dürfen,- je nanch Standpunkt.

    Gürße und gute Gesundheit durch Bewusstsein und Wissen!

    1. Hallo Rupert,

      danke für deinen Kommentar. 🙂

      Ja, es stimmt. Die Vergiftung unserer Gesellschaft aus Gründen der wirtschaftlichen Gier ist beinahe „kriminell“.

      Was wir noch essen können? Alles, was biologisch, naturbelassen und frisch ist. 🙂

      Liebe Grüße,

      Tanja

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