Aufwachen: Die (letzte) Chance in der Corona-Krise

Aufwachen Letzte Chance in der Corona Krise

Seit Menschengedenken, seit Entstehung erster Hochkulturen und Einführung des Geldwesens, laufen Menschen von einem Krieg zum nächsten, fallen von einem System ins nächste. Es ist nun, innerhalb der Corona-Krise, erstmals ein Punkt in der Geschichte erreicht, an dem eine Pandemie einen ganzen Planeten bedroht. Konnten manche Menschen, sicherlich nicht alle, in Krisenzeiten, sei es während des ersten oder zweiten Weltkrieges, noch in ein anderes Land auswandern/fliehen, ist dies jetzt nicht mehr möglich, weil durch die Pandemie die ganze Welt betroffen ist. Emigration ist nun nicht mehr möglich, die Pandemie ist hier wie dort, die Politik ist m. E. hier wie dort gleichermaßen unstet und unberechenbar.

Dennoch hat dies auch etwas Gutes: Da eine Flucht unmöglich ist, sind Menschen gezwungen, sich zu positionieren. Viele, die vorher gänzlich unpolitisch waren, wachen auf, sorgen sich z. B. darüber, wohin das Land, ja die ganze Welt, zu steuern droht, was all das für die Zukunft und die eigenen Kinder bedeutet usw., wieder andere sind systemkonform im festen Glauben daran, dass die Politik (schon) alles meistern wird …

Informationskrieg: Denkschlachten anstatt Materialschlachten

In der Weltgeschichte gab es immer wieder große Krisen, Kriege, Leid, Unterdrückung und Unrecht. Aufwachmomente hat es jedoch immer wieder gegeben sowie es Menschen wie Jan Hus, John Wyclif, Sophie Scholl, Franz Jägerstätter, Edith Stein, Edward Snowden usw. gegeben hat/gibt … Aktuell befinden wir (in Europa) uns in keinem Krieg, der mit Waffen gefochten wird, dagegen ist der Informationskrieg weltweit in vollem Gange. Anstelle von Materialschlachten sind „Denk-Schlachten“ getreten.

Jetzt ist der Zeitpunkt

Jetzt, genau jetzt, werden Ansichten und Charaktere geformt. Jetzt ist m. E. jeder angehalten sich zu fragen, was er glaubt, warum er glaubt, was er glaubt und wem das, was er glaubt, nützlich sein könnte … Meinungsbildung ist nicht derart frei, wie Menschen glauben, dass sie ist. Wer Zeitung liest, glaubt zu wissen, was in der Welt geschieht. Doch das ist falsch. Er weiß nur, was in der Zeitung steht.

Menschen, die aus der Wahrheitsbewegung (Truther-Bewegung) kommen und durch diese geprägt worden sind, haben nicht nur aufgrund der ungeheuerlichen Lüge zu 9/11, den Terroranschlägen auf das World Trade Center, das Vertrauen in jedwede Politik und in das Gesellschaftssystem verloren, sondern eben dadurch einen bewussteren Umgang mit Medien. Doch auch für sie gilt, dass ein Privatrückzug in die Selbstversorgung/Emigration wenn vielleicht noch möglich, so dennoch nicht mehr maßgeblich ist.

Bewusste Positionierung

So ist es an der Zeit, sich Fragen zu stellen:

Was glaube ich?
Wie weit entspricht das, was ich tue, dem, was ich sage?
Für welche Lebensweise sollte man eintreten?
Welche Zukunft ist lebenswert?
Will man diese Welt, so wie sie ist, noch länger so belassen?

Wer sich diese Fragen stellen und beantworten möchte, kann den nächsten Schritt tun: sich positionieren.  Und es ist einfach! Niemand muss zur Galionsfigur werden, niemand muss sich exponieren, aber jeder, der einen Social Media Account hat, kann darüber seine Recherche, seine Wahrheit, seine Vision von einer lebenswerten Zukunft in die Welt bringen. Und wenn er dies nicht nur einmal (im Leben) sondern z. B. dreimal wöchentlich über einen Zeitraum von mehreren Monaten/Jahren tut, wird sich nicht nur in seinem Geist etwas ändern, sondern auch etwas in seinem unmittelbaren Umfeld. Ist die eigene Sendungskraft aktiviert, geschieht im Außen eine Reinigung: Einige werden sich abwenden, andere werden sich zuwenden. Es gibt Applaus und Gegenwind. Doch auch das ist gut: Denn genau darüber wird die innere Wahrheit noch stärker.
Wer sich bewusst positioniert, lebt aus der (inneren) Wahrheit selbst und erlebt das Kraftspendende darin. Letztlich: Was gibt es (noch) zu verlieren? Die Welt, so wie sie ist?

Weiterführende Artikel zum Thema:

Corona: Ein Blick hinter die Kulissen
Haben oder Sein: Der tiefere Sinn der Corona-Krise
Der Untertan: Warum Menschen sich politisch nicht wehren können
Erwachte Menschen sind gefährlich
Der autoritäre Staat ist verwirklicht

Buchempfehlungen zum Thema:

Harald Welzer: Selbst denken: Eine Anleitung zum Widerstand – Buchlink
Albrecht Müller: Glaube wenig, hinterfrage alle, denke selbst: Wie man Manipulationen durchschaut – Buchlink

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3 Gedanken zu „Aufwachen: Die (letzte) Chance in der Corona-Krise“

  1. Es gibt neben Corona eine weitere, viel ältere, Pandemie:

    „Die Krankheit der Gesellschaft“ (W. Kütemeyer);
    „Der Wahnsinn der Normalität“ (Arno Gruen);
    „Die Pathologie der Normalität“ (Erich Fromm);

    „Grundstörung“ (Michael Balint);
    „Dysgnosie“ (Heinz von Förster in „Wissen und Gewissen“);
    „Gesellschaftsneurose“ / „Kakokratie“ (H. Oberth);
    „Menschheitsneurose“ (S. Freud in „Das Unbehagen in der Kultur);
    „Emotionale Pest“ / „Biopathie“ (W. Reich in „Christusmord“);

    In der Bibel heißt sie die „(Erb-)Sünde“ bzw. das „Böse“ / „Übel“.

    Die ursprachliche Analyse des Wortes „Böse“ (boese, bose ) ergibt etwa „erschreckender / schrecklicher Mangel“.

    Heilung ist möglich.

    1. Danke Tanya und danke Wolfgang.

      Ich bin auch davon überzeugt das Heilung möglich ist,
      sowie davon, dass schon lange genügend Menschen „erwacht“ sind,
      dass es „uns“ allein an EINIGKEIT mangelt.

      Ich bin überzeugt, dass wir uns besser vernetzen müssen (was gerade sehr stark passiert),
      dass wir uns besser organisieren müssen (was ebenfalls passiert)
      und das wir eine gemeinsame Strategie und Taktik brauchen.
      WELTWEIT (global organisierte und kooperierende Macht-Strukturen lassen sich logischerweise ausschließlich durch globale ganzheitliche Kooperation auflösen)

      Einerseits brauchen „wir“ gemeinsame Ziele: und da gibt es noch einiges zu klären: wieviel Staat wollen wir? Weltregierung? Geld? Privatbesitz von limitierten Ressourcen? Vermögensobergrenze? usw.

      Aber am Wichtigsten finde ich die Fragestellung: wie es uns so schnell wie möglich gelingen kann die Wahrheit ans Licht zu bringen. Sehr viel mehr braucht es im Grunde nicht. Weil Wahrheit heilt.

      Wenn es uns gelingt unser aktivistisches Potenzial zu bündeln: was machen wir dann damit?
      Diese Frage interessiert mich sehr und ich habe auch einige Ideen.

      siehe

      http://www.freidenken.org/freiedebatte

      Über ein gemeinsames Brainstorming würde ich mich sehr freuen.

      alles Liebe

  2. Die Heilung der Neurose im einzelnen Menschen ermöglicht
    – die „Heilung des Menschen“;
    – seine „Ganzwerdung“;
    – den „Aufstieg“ (zum höheren / wahren Bewußtsein);
    – die „Verwandlung“ (vom Sterblichen zum Unsterblichen; vom Halbgott zum Gott);
    – die „Einweihung“ in die wahre Identität / Beschaffenheit / Potenziale / Möglichkeiten / Aufgaben – in das wahre Leben / Sein;
    – die „zweite Geburt“, wie Jesus dem Nikodemus zu erklären versucht;
    – die „Heldenreise“ (lt. Campbell);
    – das „Übergangsritual“;
    usw.

    Danach ist der Mensch in Verbindung mit seiner Seele und diese wiederum mit dem Universum und allen anderen Seelen / „vernetzt“. Alle Seelen sind Vertreter des universellen Gesetzes.

    Heile Menschen brauchen keine „Weltregierung“, keine „Zivilisation“ / Industrie, usw. usw.

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