Oops! It appears that you have disabled your Javascript. In order for you to see this page as it is meant to appear, we ask that you please re-enable your Javascript!

Neoterisches Bewusstsein

Moderne Spiritualität | Bewusstseinswandel | Kundalini | Energetik |

Kategorie: Astralreisen

Die Astralreisen von Sandra Tschan

Die Astralreisen von Sandra Tschan

Sandra Tschan, Buchautorin, unternimmt seit ca. zwanzig Jahren außerkörperliche Reisen und möchte das Thema in der heutigen Zeit wiederbeleben sowie die Menschen auffordern, ihre eigenen Erfahrungen mit dieser Art der Wahrnehmung zu machen. In diesem spannenden Video-Interview, Dauer ca. 15 Min., spricht sie von ihren Astralreisen, wie alles begann und sie schließlich lernte, das Phänomen zu verstehen und zu meistern …

Ein m. E. sehr authentischer, ungekünstelter Bericht. 

Die Astralreisen von Sandra Tschan

Sehr zu empfehlen ist auch ihr Buch: AKE-Reisen ins eigene Universum: Selbsterforschung durch außerkörperliche Erfahrung (AKE = außerkörperliche Erfahrung)

In diesem Buch verbindet Sandra Tschan Hintergrundwissen und eigene spannende Erlebnisse zu einer informativen Lektüre, sodass im Leser Neugier, Motivation und Willensbereitschaft geweckt wird, eigene Erfahrungen auf diesem Gebiet zu machen.

Was sind Astralreisen? Wie lange in der Menschheitsgeschichte gibt es sie schon? Siehe Astralreisen.

Mehr über das Astralreisen? – Spannende Erlebnisberichte siehe „Kategorie Astralreisen“ – klick hier.

Wenn du der Meinung bist, dass die Informationen in diesem Artikel auch für andere wichtig sind, dann teile ihn in Social Media. Teilen-Buttons untenstehend. 🙂
Hat dir der Artikel gefallen? Dann abonniere doch den Blog! Siehe „Artikel per Mail“, rechte Seitenleiste, oder klick hier, und erfahre, welche Vorteile dir das Abo bringt. 🙂

Die 10 schönsten Zitate von Robert A. Monroe Astralreisen

Die 10 schönsten Zitate von Robert A. Monroe

1. Die größte Illusion ist, dass die Menschheit Einschränkungen hat.

2. Ehrlichkeit ist die beste Politik, weil es nichts weniger geben kann.

3. Die Tiefe des Lernens steht in direkter Beziehung zur Intensität der Erfahrung.

4. (Fortgeschrittene Seelen) wissen, dass sie das System nicht ändern können und nicht wollen. Sie sind zufrieden damit, sich im Earth-Life-System zu amüsieren und der einzige Einfluss, den sie ausüben, ist, ihre Erfahrung zu maximieren.

5. Erkenne und erinnere dich immer daran, dass du mehr bist als dein physischer Körper.

6. Für diejenigen, die sterben, gibt es Leben (danach). Für diejenigen, die träumen, gibt es Realität. Für diejenigen, die hoffen, gibt es Wissen. Für diejenigen, die ihr Bewusstsein erweitern, gibt es Ewigkeit.

7. Ich bin mehr als mein physischer Körper. Weil ich mehr bin als physische Materie, kann ich das wahrnehmen, was größer ist als die physische Welt.

8. Es gibt keinen Anfang. Es gibt kein Ende. Es gibt nur Veränderung.

9. Das höhere Selbst weiß ohne Frage, was „richtig“ ist, und Probleme entstehen nur, wenn sich das Bewusstsein hartnäckig weigert, dieses höhere Wissen zu erkennen.

10. Werde nicht süchtig danach, ein Mensch zu sein. Dies ist nur vorübergehend.

Robert A. Monroe (1915 – 1995), Begründer des parapsychologischen Monroe-Instituts, war ein Pionier in der Erforschung des menschlichen Bewusstseins sowie des Out-of-Body-Phänomens. Seine Bücher befassen sich mit dem Thema Astralreisen.

Buchempfehlung: Robert A. Monroe: Der Mann mit den zwei Leben, Reisen außerhalb des Körpers

Was ist Astralreisen? – Das und mehr erfährst du hier.

Weitere Inspirationen, klick hier. 🙂

Wenn du der Meinung bist, dass dieser Text auch andere inspirieren kann, dann teile ihn in Social Media. Teilen-Buttons untenstehend. 🙂
Hat dir der Artikel gefallen? Dann abonniere doch den Blog! Siehe „Artikel per Mail“, rechte Seitenleiste, oder klick hier, und erfahre, welche Vorteile dir das Abo bringt. 🙂

Astralreise: Der König der Kobolde

Astralreisen ist eine Reihe, in welcher ich von denkwürdigen Astralreisen berichte. Um diese Aufzeichnungen verstehen zu können, wäre Grundlagenwissen im Klarträumen und Astralreisen vorteilhaft, jedoch kann man auch mit einer unvoreingenommenen Lesart an die Texte herangehen:

01.07.2018, ca. 03:00 Uhr: Kaum, dass ich wieder zu Bett ging, begann das Presslufthammergefühl in der Brust, die Vibrationen starteten und in den Ohren hatte ich ein lautes Kreischen und Dröhnen, so als stünde ich auf einem Bahnsteig, an dem vier bis fünf Züge gleichzeitig vorbeidonnerten …
Schon war ich aus meinem Körper und das laute Dröhnen ging nahtlos in ein Rufen über, das wie aus dem tiefsten Punkt eines Bären zu kommen schien, der halb brüllte, halb flehte … Er rief meinen Namen.
Dieses Brüllen durchdrang meinen Astralkörper und zog mich fort und an – ja, es betraf mich so sehr, als hätte ich zu dem Wesen, das meinen Namen brüllte, eine jahrhundertealte Beziehung …
Mein Astralkörper glitt dem Brüllen entgegen, doch ich stoppte augenblicklich, als ich mich an die Waffen erinnerte. Ich hatte im bewussten Wachzustand Elementalwaffen geschaffen, einen Englischen Langbogen und eine Gastraphetes (historische Armbrust). Das wiederholte und hochbewusste Denken an diese Waffen, sowie das detailgetreue Erinnern an Funktion und Aussehen dieser Waffen, hat sie in der Mentalsphäre Wirklichkeit werden lassen – siehe Erschaffung von Elementalen und Gedankenformen von Charles W. Leadbeater.
Ich ging zum Schrank (im Astralraum), öffnete ihn und stellte mir die Waffen dahinter vor … Und da waren sie. Noch schöner und „fertiger“ als erdacht … Ich staunte und griff nach der Armbrust, dann glitt ich fort …

Die Armbrust in der Hand stehe ich auf einem alten, schiefergrauen Turm. Eine helle Türöffnung führt auf eine von Torbögen getragene Mauer, die überdacht ist und zu einem weiteren Turm führt … Offenbar eine Art Grenzwall …
Es drängt. Ich eile hinaus und und blicke über weite grüne Hügel. In der Ferne ist eine Art antikes Theater, von dort kommt das Brüllen …
Sowie ich an den Öffnungen vorbeihusche, zieht es mich in alle Richtungen … Zu spät wird mir klar, dass pro Öffnung (Fenster), die durch Säulen getrennt sind, jeweils eine Reinkarnation von mir „zu mir dringen“ will … Starke Fliehkräfte werden fühlbar … Japan, Schweden, Schottland und ein fremder Planet zu verschiedenen Zeiten … Und alles lädt mich ein und zieht mich fort, doch das Brüllen ist so stark, dass ich meine Konzentration halte und weiter laufe …
Im anderen Turm führt eine Treppe nach unten. Wie in einem Traum überfliege ich die Treppen, bin plötzlich unten … Ein weiteres Brüllen gleitet wie eine Welle über mich und durch mich hindurch, und dann …
… bin ich in dem antiken Theater. Steingraue Sitzreihen vor hohen Wänden umgeben einen Rund, der inmitten einer hellgrünen, nebeligen Landschaft steht. Eine Kampfarena. Die Tribünen sind vollgestopft mit Menschen/Wesen … Und unten kämpft ein zwei Meter großer Kobold mit bloßen Fäusten gegen ein insektenhaftes Wesen …
Und der Kobold ist es, der meinen Namen brüllt, auch wenn seine Lippen geschlossen sind. Er ruft nach mir im Geiste … Er ist ein König …
Ich bin da!, antworte ich mental und bahne mir einen Weg nach unten. Das insektenhafte Wesen wirkt synthetisch, futuristisch, der König dagegen wie ein viehischer Mann, gedrungen, muskulös, die roten Haare im Irokesenschnitt wachsen ihm als dünner Streif über den Rücken bis hinunter zum Steiß …
Hier trafen zwei Welten aufeinander.
Ich lege die Armbrust an und ziele auf die insektoide Kreatur. Doch ein weiteres Brüllen sagt mir, dass ich nicht die Kreatur treffen muss, sondern „diese Welt“, nein, den Erschaffer dieser Welt … Also blicke ich durch die Menge, und da ist er, ein junges Gesicht, ein etwa zwanzigjähriger, junger Mann, mit blauen Lippen …
Somnubene oder Rohypnol. Er ist auf Drogen … Daher die synthetische Welt. Ich richte die Armbrust auf den Mann und drücke ab ohne zu überlegen … Der Pfeil trifft ihn an der Schulter und sofort beginnt die ganze Welt zu vibrieren und zu dröhnen, die Menge kreischt, der Mann knickt ein – und die Arena löst sich auf …
Übrig bleiben ich und der Kobold. Wie ein Jaguar springt er auf mich zu, wutentbrannt, verwundet, die hellgrünen Augen funkeln …
Ich hebe abwehrend die Hände, seine energetische Kraft überrollt mich regelrecht … Dann spricht er in einer fremden Sprache gegen den Himmel, fluchend, zürnend und schlägt sich aggressiv auf die Brust, bevor er nach einem kleinen Messer greift, das in seinem Gürtel steckt … Damit schneidet er sich eine lange, rote Haarsträhne ab und hockt sich zu mir, wild nach meinem Kopf langend …
Hilflos schlage ich gegen seine Pranken, doch er zieht mich an sich und flicht mir seine Haarsträhne in meine eigenen Haaren … Am Ende sagt er „Braid“. Das erste Wort, das ich verstehe. Dann ist er fort.
Braid … Das ist mein Nachname.
Damit zieht es mich zurück in meinen schlafenenden Körper. Ich bin wie ein Ei in meinem eigenen Körper, bevor ich mich wie mit einer kleinen Explosion in mir selbst verteile und die Augen aufschlage.

Nachtrag: Braid ist das englische Wort für „Zopf“. Mein Urgroßvater war Engländer, Waliser, daher der Nachname. Ich dürfte in eine mythologische, astrale Parallelwelt geraten sein, vielleicht in die „elementaren Königreiche“ oder in von Menschen und Entitäten geschaffene „Mischwelten“ … Der König der Kobolde existiert demnach, sowie Elfen, Einhörner, Drachen und alle anderen Götter und mythischen Wesen existieren …
Bedenkt man, dass irische Kobolde, insbesondere der irische Leprechaun, zu den Naturgeistern gezählt werden, die sehr großzügig reagieren, wenn man ihnen geholfen hat, wird klar, warum mir der König eine Haarsträhne gab … Ich nehme an, sie ist zu meinem Schutz, doch da Kobolde als sehr trickreich gelten, könnte es auch ein „Band“ sein, das mich von nun an immer mit ihm verbindet … Ich weiß es nicht.
Somnubene und Rohypnol wurden als Drogen am Wiener Karlsplatz verkauft. Es ist möglich, dass ein Träumer eine Welt erschafft, die innerhalb bestimmter Koordinaten (Traumzeit) auch „endlich/endlos“ sein kann … Ich nehme an, der König der Kobolde geriet in eine diese Traumwelten und rief mich zu seiner Rettung an, da ich als Astralreisende mit den Elementarwaffen auf derselben Frequenz des Träumers war, diesen daher „erledigen“ konnte … Wie und wodurch sich der König so verfing, darüber kann nur spekuliert werden …

Wenn du der Meinung bist, dass die Informationen in diesem Artikel auch für andere wichtig sind, dann teile ihn in Social Media. Teilen-Buttons untenstehend. 🙂
Hat dir der Artikel gefallen? Dann abonniere doch den Blog! Siehe „Artikel per Mail“, rechte Seitenleiste, oder klick hier, und erfahre, welche Vorteile dir das Abo bringt. 🙂

Inkubus packt aus

Ein Inkubus packt aus

„Warum treffen wir uns nicht?“
Seit Tagen schon schrieb er mir mich immer wieder an. Nennen wir ihn Stefan. 24 Jahre alt, unauffälliger Typ.
„Was machst du so? Wir könnten uns doch mal zu einem Kaffee treffen. Nur zum Plaudern. Nur freundschaftlich.“
Stefan konnte es nicht wissen, aber „rein freundschaftlich“ wollte sich so gut wie jede Woche jemand mit mir treffen. Und jemand ist immer „männlich“.
„Freundschaftlich?“, schrieb ich zurück. „Ich treffe mich nicht mit Männern, die mich nur freundschaftlich treffen wollen. Ich will nur Sex.“ Das war nach einer langen Reihe an zeitraubenden Chats und reichlich Erfahrung meine Standardantwort auf „rein freundschaftlich“. Natürlich wollte ich keinen Sex haben, es war nur ein Test …
„Ach so? *grins* Das ist doch wunderbar. Dafür bin ich doch offen.“
Alles klar. „Dann ist es auch nicht freundschaftlich.“ Und damit drückte ich ihn weg, noch während ich einen energetischen Imprint von „etwas springt mir paarungswillig ans Bein“ erhaschte.

Stefan schrieb jeden Tag – das Übliche. Was machst du? Ich bin gerade … Bei dem Wetter tue ich … Offenbar war er einer jener, die eine Frau mit Belanglosigkeiten zuschütteten. Wie spannend. Ich wiederum verstand nicht, was an meinem Verhalten nicht klar war? Begriff er denn gar nichts? Um Antwort bemüht streckte ich ein weiteres Mal meine energetischen Fühler aus und wünschte sofort, ich hätte es nicht getan, denn der Eindruck von „paarungswilliger Hund“, der sich vor Vorfreude kaum einkriegte, überschwemmte mich regelrecht.
Jesus!, dachte ich abgestoßen. Offensichtlich hatte der „Ich-will-nur-Sex-Test“ mehr als hundert schlafende Teufel geweckt, weil er mitnichten verstand, dass es ein Test gewesen war, den er überdies nicht bestanden hatte. Er nahm mich wörtlich.
Ich beschloss, Stefan zu ignorieren. Doch die Tagesbotschaften wurden bald forscher.
„Ich kann dich auch astral besuchen. Stehst du auf Astralsex?“ Dieses Ansinnen erreichte mich, als ich gerade für einen  Artikel recherchierte.
„Ich steh auf Liebe“, ließ ich mich zu einer Antwort verleiten, nicht zuletzt deshalb, um es klarzustellen.
„Aber du weißt schon, dass es möglich ist und dass es toll ist.“
„Mag sein. Aber du bist nicht mein Typ.“
„Interessiert dich das gar nicht? Ich kann mich auch in deinen Dreamlover verwandeln. Musst mir nur sagen, was du willst.“
Fiel das jetzt unter Betteln oder Überreden? Ich schüttelte den Kopf, wollte die Unterhaltung schon stumm schalten, als ich es mir anders überlegte. Stefan schien etwas zu wissen. Und darauf war ich neugierig …
„Erzähl doch mal, wie du das machst. Bist du schon oft der Dreamlover gewesen?“ (Zwinker-Smiley)
„Wenn du wüsstest …“ (Zwinker-Smiley)
Meine Finger lagen einsatzbereit auf der Tastatur, aber ich beschloss, zu warten.
„Ich bin in einer Loge. Wir haben uns auf sexuelle Besuche bei Frauen festgelegt.“
„In einer Loge? Wirklich?“
„Nein, keine echte Loge. Wir haben keinen Namen. Aber ich bin einer Gruppe von Astralreisenden, die sich außerkörperlich gemeinsam treffen.“
„Toll. Und dann habt ihr wilde Sexpartys bei irgendwelchen Frauen, die nichts davon mitbekommen?“
„Ja, genau! Woher weißt du das?“
Weil ich Mann-thropologin bin? „War nicht schwer zu erraten.“
„Und? Bist du jetzt schockiert?“
Total. „Keineswegs.“ (Zwinker-Smiley) „Erzähl doch, wie das so abläuft bei euch.“
Stefan hielt sich zurück. Ich fühlte zu ihm hin und spürte einen leichten Konflikt. Einerseits brannte er darauf, die wildesten Geschichten auszuplaudern, andererseits gab es offenbar Grenzen, einen Kodex innerhalb seiner Gruppe, den es zu bewahren galt.
„Schon mal was von einem Inkubus gehört?“, schrieb er schließlich.
„Natürlich.“
„Das sind wir. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Frau astral zu nehmen. Sie darf nur nichts davon mitbekommen. Ich hatte als Jugendlicher mal einen Mopedunfall. Da verließ ich das erste Mal meinen Körper und seither geschah es immer wieder. Es ging immer leichter und ich konnte es steuern. Ich spionierte Mädchen aus, die mir gefielen. Ich besuchte sie, sah ihnen beim Ausziehen zu, beobachtete sie unter der Dusche …“
Unbehagen stieg in mir hoch. Was er erzählte, nahm mehr und mehr Kurs auf eine schlammbespritzte Abfahrt, die er bald – so ahnte ich – mit säuischem Genuss hinunterrutschen würde … Und dahinter pinkelte der paarungswillige Hund vor Ungeduld herum, so mein geistiger Eindruck.
„Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit einer Frau astral verkehrt. Jahre später lernte ich aber jemanden kennen, der auch Astralreisen konnte. Er zeigte es mir. So taten wir uns zusammen und ich zeigte es wieder anderen. Mittlerweile sind wir vier Männer.“
„Wow. Und ihr vier trefft euch immer in der Nacht?“
„Manchmal auch am Tag. Nicht immer sind wir zu viert. Manchmal treffen wir uns auch nur zu zweit bei einer Frau, die wir im Alltag ausgesucht haben. Sie muss uns natürlich gefallen, klar.“
„Klar.“ (Zwinker-Smiley). Wie glücklich jene Frau, die nicht gefällt, musste sie sich des Nachts doch nicht mit halbgaren Idioten herumschlagen, die es im realen Leben offenbar nicht schafften, eine Frau zu erobern …
„Eigentlich fällt doch alles Normale weg, nicht?“, schrieb ich. „Das Kennenlernen, eine Frau zu einem Date bitten, eine Frau ausführen, sie einzuladen … All das kannst du überspringen. Spart Geld und Zeit. Clever.“ (Zwinker-Smiley).
Stefan schickte eine Reihe Lach-Smileys. „Ja, genau!“
Was war er doch nur für ein Oberchecker. Und wie blöd all die normalen Männer, die nach den Regeln spielten.
„Dich habe ich auch schon besucht“, kam es unvermittelt und nicht ganz ohne Stolz.
Großer Gott! Das machte mir Angst. Dieser nichtssagende Typ mit seinem teigigen Gesicht …? „Ach, du warst das neulich? Ich bin fast vierzig, so taufrisch bin ich nicht mehr … Aber danke, dass ich noch ins Beuteschema passe.“
„Und wie. Du bist richtig … Lecker.“ (Zungen-Smiley.)
Jetzt wurde mir schlecht. „Danke.“
„Obwohl du schon eine harte Nuss bist. Ich habe mich in alle möglichen Dreamlover verwandelt, aber dein Schema treffe ich einfach nicht. Und eine Frau, die das nicht will, mit der kann keiner von uns was anfangen. Da heißt es dann dranbleiben und hartnäckig sein. Am schönsten ist es, wenn die Frau aus ihrem Körper heraus ist, weil Astralsex geht nur, wenn beide in der gleichen Schwingung sind. Eine andere Möglichkeit ist, die Frau im Dämmerschlaf zu bespielen. Da hat sie dieselbe Frequenz. Auch das ist richtig geil.“
Und da rutschte das Schwein genüsslich hinunter und der Schlamm spritzte in hohem Bogen …
„Und die Frau merkt das nie?“, fragte ich.
„Nein, am nächsten Tag hat sie alles vergessen oder glaubt, es ist ein Traum gewesen.“ Wieder schickte Stefan ein Lach-Smiley. Und noch eines.
„Krass“, schrieb ich.
„Was soll’s? Sie merkt ja sowieso nichts. Ist immer lustig, wenn man der Frau im wirklichen Leben mal begegnet. Sie hat keinen blassen Schimmer.“
Genug gehört. „Ich kann mich an dich erinnern.“
„Sicher nicht.“
„Doch. Es war letzte Woche um 05:30 Uhr in der Früh.“ Zu dieser Zeit wachte ich tatsächlich mit einem sehr seltsamen Gefühl auf. Zwar pokerte ich jetzt, denn mit Sicherheit wusste ich gar nichts, aber es stand auch nichts auf dem Spiel. Zudem konnte es zeitlich passen, denn seine Eröffnung, er wäre auch schon mal bei mir gewesen und ich wäre eine harte Nuss, klang als Erinnerung bei ihm frisch. Zumindest nicht älter als eine Woche.
„Nein, da war ich nicht bei dir.“
Ich fühlte zu Stefan hin. Und ob er es war. Jetzt nur war ihm das Eis zu dünn …, und ich so wütend, dass ich die Giftspritze bis zum Anschlag aufzog: „Doch, du warst es. Und der Sex war ziemlich durchwachsen, um nicht schlecht zu sagen. Sorry. Bringst du überhaupt eine Frau zum Orgasmus?“
Schweigen. Das hat gesessen.
„Jedesmal.“
„Kann ich mir nicht vorstellen. Ich sag dir jetzt was: Dein Astralsex ist so aufregend wie ein labbriges Stück Toastbrot. Und was du mit deinen Kumpels abziehst, ist nichts anderes, wie wenn in der Realität jemand eine Frau mit K.O.-Tropfen betäubt, um sich nach Lust und Laune mit ihr zu vergnügen. Das ist pervers und armselig. Und ein Sexualdelikt. Eine jede Frau aber hat das Recht, sich ihre Sexualpartner selbst zu wählen und nicht hinterrücks bequatscht oder getäuscht zu werden. Vielleicht solltest du dein Äußeres mal auf Vordermann bringen, denn wer mit 24 aussieht wie ein Faschingskrapfen …“
In dem Moment bekam ich geistig rein, dass er meine Worte nicht aufnahm, ihm fehlte einfach die geistige Kapazität, da er immer noch im „Hunde-Modus“ war und meine Zeilen nur danach durchforstete, wie er sein astrales Erscheinungsbild angleichen konnte, dass ich leichter „rumzukriegen“ wäre … Er forschte nur nach meinen Vorlieben und hat auch das Gespräch mit mir nur deshalb gesucht, um etwas in Erfahrung zu bringen, was er bei seinen nächtlichen Besuchen nutzen konnte …
„ … denn wer mit 24 aussieht wie ein Faschingskrapfen, sollte noch weiter an seinem süßen Aussehen arbeiten. Der Bärchentyp ist momentan sehr gefragt und auch ich steh‘ total darauf. Und auf Hobbits, aber du kannst dich ja in der Realität nicht kleiner machen. Versteh ich schon. Ist nur so eine Vorliebe von mir. Je kleiner und süßer der Mann, so ein 50-kg-schwerer Jockey, ah, da habe ich schon viele schöne Stunden mit verbracht.“
Wenn ein energetisches System hören kann, dann spitzte ich jetzt die Ohren.
Darauf wär ich nie gekommen, kam plötzlich rein.
Yep. Und damit schaltete ich die Unterhaltung endgültig auf stumm.

Mehr über Inkubi:

Im nachfolgenden ein Artikel, was hinter Inkubi (Plural von Inkubus) steckt und wie man sie sich vom Leib hält – Link.

Wenn du der Meinung bist, dass die Informationen in diesem Artikel auch für andere wichtig sind, dann teile ihn in Social Media. Teilen-Buttons untenstehend. 🙂
Hat dir der Artikel gefallen? Dann abonniere doch den Blog! Siehe „Artikel per Mail“, rechte Seitenleiste, oder klick hier, und erfahre, welche Vorteile dir das Abo bringt. 🙂

Astralerlebnisse durch Kundalini

Astralerlebnisse durch Kundalini – Rückblick

Astralerlebnisse durch KundaliniDa ich aufgefordert worden bin, mehr über meine Astralerlebnisse zu erzählen, komme ich diesem hiermit gerne nach. Nun ist es so, dass nicht jedes „Erlebnis“ eine Reise ist. Natürlich habe ich „Erlebnisse“, es vergeht keine Woche, in welcher nichts passiert, doch nicht alles ist „erzählbar“. Nicht alles fügt sich in die Struktur einer Geschichte und ein „Astralstolperer“ ist ja keine Reise.

Im Folgenden daher eine punktuelle Darstellung (2015 bis 2017) meiner Astralerlebnisse bis hin zu meiner ersten Reise. Über bestimmte Techniken, die das Astralreisen einleiten können, berichtete ich im Artikel Binaurale Beats, welchen ich überwiegend zur Orientierung für die jüngeren Leser von 16 bis 25 Jahre verfasst habe. Es empfiehlt sich, diesen Artikel zu lesen, denn auch die hier geschilderten Erlebnisse zeigen, dass für Kundalini-Erwachte weder eine bestimmte Technik noch Binaurale Beats notwendig sind, sondern dass auch diese astralen Erlebnisse – wie vieles andere – in der Regel durch Kundalini erzeugte Automatismen sind, die nicht steuerbar sind. Hinweis für die jüngeren Leser: Kundalini ist keine Technik. (Kundalini ist Schicksal.)

Astralerlebnisse durch Kundalini 2015 bis 2017

Meine ersten Astralerlebnisse – ich möchte noch nicht Reisen dazu sagen – traten im Sommer 2015 aufgrund verstärkter Kundalini-Aktivität auf. (Kundalini selbst habe ich seit 2012.) Ich träume, ich würde den Arm ausstrecken und wolle das Licht anknipsen, als jemand meine Hand nimmt und ruckartig daran zieht. Damals, am nächsten Tag, zweifelte ich das Erlebnis noch an, hielt es für einen Traum, doch heute weiß ich, dass es das nicht war. Später, nachts, immer wieder Stimmen, die mich rufen. Alpträume, nur wenn ich auf dem Rücken lag. Folter. Kundalini-Strom bis unter die Schädeldecke. Und wieder Stimmen. „Dreh dich auf die Seite“, flüstert mir jemand zu, der es gut oder sonst wie meint. Ich drehe mich, der Alptraum verblasst, doch schon bin ich in einem Schützengraben. Offenbar habe ich mich aus dem Körper gedreht, hinein in irgendeinen Krieg. Wir werden beschossen. Ich liege auf kaltem, gefrorenen Boden. Mein ganzer Körper, all meine Organe werden durch den Beschuss durchgerüttelt. Der Boden vibriert. „Schießt!“ Ein gellender Befehl. Hinter mir geht der Sturm los und ich lege mit klammen Fingern das Gewehr an …
„Dreh dich wieder zurück!“ Die Stimme. Ich drehe mich und bin zurück in meinem Körper. Und wach.

Im Frühling 2016 reinigte ich die Wohnung. Frühjahrsputz. Ich entsorgte alte Kleidung, räumte auf, tat es mit Liebe, putzte Fenster, pflegte die Möbel, wischte den Boden … Nachts: Wieder liege ich auf dem Rücken, schlafend. Die Frau – sie kommt immer wieder – quatscht mich an. Sie ist harmlos, aber nervtötend. Ihr primäres Ziel: meinen Schlaf zu stören. Also piepst sie mir ins Ohr: „Du hast nicht ordentlich geputzt“.
Ich liege in meinem Körper, doch ich bin „astral wach“. Und all meine Möbel, die ich alle mit Liebe gepflegt habe, erwachen just in diesem Moment. Sie leuchten von innen heraus, als wären sie beseelt. Und mein Kleiderkasten, von dem ich nicht gedacht hätte, dass er eine so angenehme Stimme hat, sagt: „Wir sind sauber. Tanja hat alles ordentlich gemacht.“
Humorvoll? Sicher. Strange? Und wie. (Memo: Auch Dinge haben ein Bewusstsein.)

Mit März/April 2017 ging es dann in medias res. Immer wieder Vibrationen, manchmal auch tagsüber … Ich stehe in der Küche, drücke gerade Mayonnaise auf den Teller, direkt neben den Salat. Dort fließt der Essig in die Mayonnaise und ich denke, fasziniert, dass es ein „Battle“ biblischen Ausmaßes ist: Essig versus Mayonnaise. Und die Mayonnaise teilte sich für den Essig wie das Meer für Moses …
Um es noch dramatischer zu machen, kippe ich den Teller. Vollends im Spielemodus wecke ich – offenbar eben dadurch – den astralen Körper. Und es reicht für Kundalini und noch mehr für einen „Astralstolperer“, denn die Vibrationen treten unvermittelt auf und flugs bewege ich mich ein paar Zentimeter über meinen Körper hinaus, als bausche sich Kleidung im Wind …
Dasselbe beim Autofahren. Beim Joggen. Während des Einschlafens. Beim Gähnen. Beim Aufwachen.

Mai 2017: Ich spiele mit Karten. Ich halte sie verdeckt nach unten und versuche das Kartenbild auf der anderen Seite „astral“ zu sehen. Es gelingt nicht. Abends, während ich einschlafe, denke ich halb eintrübend: „Ich will das endlich können.“ Schon hebt sich mein Kopf aus dem Körper, mein Drittes Auge schmerzt, als würde es mit einem Schlagbohrgerät angebohrt werden, mein Kronenchakra ist ein einziger, rasender Wirbel, mein Herz ist ein aufgescheuchter Hase, und ich höre verzerrt klingende Roboterstimmen sowie ein furchtbares Dröhnen und Sausen, das tief in mir entsteht, in meinem Körper, wo sich die Oberflächen inwendig verschieben – Plattentektonik der Seele …

Juni 2017: Absolute Astralreiseverweigerin. Null Bock auf Stimmen, Geister, Verstorbene, Dämonen. Kundalini scheinbar auf Sparflamme gesetzt. Doch aus Trübträumen heraus geschieht es immer wieder … Jemand hält mich an den Händen und dreht mich im Kreis herum zu einer Musik, bis es wieder passiert … Jemand hievt mich auf eine Schaukel und schubst mich an, bis es wieder passiert … Jemand kommt mit dem Schlauchboot zu mir, ich tauche gerade auf, er nimmt meine Hände und zieht mich aus dem Wasser … Schon geschieht es wieder. Jemand ruft mich. „Halt die Klappe!“, sage ich im Traum, und weil ich wütend bin, geschieht es schon wieder … Gefühle lösen es aus. Denken löst es aus. Konzentration löst es aus. Beten für oder dagegen löst es aus. Ich kann nichts dagegen tun. Null Bock auf Astralreisen.

November 2017: Meine erste Reise, die sich Reise nennen darf: Ich treffe die Gottkönige der Astralwelt – siehe Artikel. Auch das kein „rosarotes“ Erlebnis …

Februar 2018: Ich jogge mit meiner Hündin im Wald. Der Boden ist gefroren, ich stolpere über eine Erhebung. Noch während des Fallens verlasse ich für ein paar Sekunden meinen Körper … Ein Astralstolperer. Auch Fallbewegung löst es aus.

Alles zum Thema Kundalini – klick hier.

Verwandte Artikel:

Basiswissen zum Astralreisen
Binaurale Beats – unerlässlich für eine Astralreise?
Die Gottkönige der Astralwelt
Startprobleme
Kategorie: Energetische Erfahrung

Binaurale Beats

Binaurale Beats: unerlässlich für eine Astralreise?

In letzter Zeit erreichen mich vermehrt Anfragen von eher jüngeren Menschen, wie ich Astralreisen einleite und welche Technik ich benutze. Ob ich Binaurale Beats nutze, ob ich mich im Traum zurückfallen lasse oder gar ein Seminar besucht habe. Und wen ich, aus den bekannten Astralreise-Internet-Lehrern, empfehlen kann, bzw. wen ich „lieber hätte“.
Auch wurde ich gebeten, mehr über meine Astralreisen erzählen … Letzterem komme ich natürlich gerne nach, wenn ich etwas erlebe, was „erzählbar“ ist. Ein Astralstolperer ist ja keine Reise … Doch dazu mehr im Folgeartikel.
Zu Ersterem: Nun, ich kenne natürlich die bekannten Astral-Lehrer (Youtuber, Blogger, Seitenbetreiber) des Internets, kenne ihre Inhalte und Produkte. Doch darüber hinaus kenne ich auch die Literatur, angefangen von Swami Sivananda bis Robert Monroe, Jürgen Ziewe, Sandra Tschan, William Buhlman usw. Dennoch benutze ich weder eine mit „genial“ und garantiertem Instant-Erfolgserlebnis beworbene Technik noch Binaurale Beats, weil ich in der „anderen Clique“ bin. In der Kundalini-Clique. Mit eleganteren Worten: Ich bin in einer anderen Tradition. In dieser Tradition ist das Astralreisen eine von acht beschriebenen paranormalen Kräften, die durch Kundalini aktiviert werden kann. Astralreisen gehört zu den sog. Kundalini-Siddhis, die ich im Artikel Paranormale Fähigkeiten beschrieben habe.
Es gibt zur Wirksamkeit von Binauralen Beats meines Wissens nach soviele Kritiker wie es Befürworter gibt. Im Internet wird mit diversen Audio-Produkten, die mittels binauralen Beats, welche die von Robert Monroe (1915 – 1995) entwickelte Hemisphärensynchronisation hervorrufen sollen, mitunter Geld verdient. Ich kann nicht beurteilen, ob diese Produkte sinnvoll sind oder nicht, denn ich habe sie nicht benutzt, doch soll es jedem belassen sein, sie auszuprobieren.

Astralreisen und Kundalini – Orientierung

So wie ich den eher jüngeren Menschen, die mich kontaktieren, von Kundalini und meinen Erfahrungen erzähle, spüre ich häufig ein Eifersuchts-Enttäuschungs-Gemisch. Dieses Gefühlsgemisch resultiert aus der Annahme, dass ich für eine Astralreise nichts tun müsste, dass mir diese Fähigkeit einfach geschenkt ist. Weder müsste ich meinen Geldbeutel öffnen noch mich sonst irgendwie anstrengen. Und Binaurale Beats, die ja neuerdings, je nach Frequenz,  Gate 1 bis Gate „irgendwas“ öffnen sollen, bräuchte ich auch nicht.
Das stimmt. Astralreisen passieren mir – sowie vielen anderen Kundalini-Menschen – spontan und willkürlich. Nun kann eine Astralreise auch jemandem spontan und willkürlich geschehen, der keine aktive Kundalini hat. Auch das ist möglich. Doch häufiger, da regelmäßiger, treten automatische außerkörperliche Erfahrungen, die nicht willentlich herbeigeführt werden, bei Kundalini-Erweckten auf. Birgit Hassenkamp berichtet in ihrem Buch „Kundalini Erwachen“, Rainbow-Verlag, Ausgabe 2006, Seite 87 ff, wie sie eine spontane außerkörperliche Erfahrung machte. Bezeichnenderweise der Nachsatz auf S. 88: „Ich will ja gar nicht aus meinem Leib.“
Auch viele Erwachte in meiner Gruppe, Astral Space, berichten von spontanen Astralreisen; und in der von mir veröffentlichten Kundalini-Erfahrung Ein Koch erzählt beschreibt Altin H. seine Schwierigkeit, die für eine Astralreise typischen Schwingungen während der Arbeit als Koch in Griff zu bekommen. Man bedenke: während der Arbeit.
Ja, Kundalini-Erweckte müssen für eine Astralreise u. U. nichts tun, obwohl nicht ausgeschlossen ist, dass sie etwas tun können oder nicht auch gerne Techniken anwenden. Doch wer Kundalini hat, ist nicht „der Glückspilz“ schlechthin, sondern zumeist hart geprüft. Er bezahlt auf andere Weise für die paranormalen Automatismen – um nicht übernatürliche Ticks oder Reflexe zu sagen. Kundalini ist „hartes Brot“. Und da ich hierzu nicht nur mein eigenes Schicksal habe, sondern auch andere „Schicksale“ kenne, habe ich, was den Kundalini-Prozess anbelangt, jegliche Naivität verloren. Es gibt Menschen, die bezahlen zuviel.

Schlangenkraft oder Binaurale Beats?

Kundalini-Erwachte brauchen daher weder eine bestimmte Technik noch Binaurale Beats. Was hier, außerhalb des Astralreisens, fehlt, sind alle anderen Bereiche, in welche Kundalini hineinspielt. Obwohl sie positive Aspekte hat, weiß jeder Erwachte auch und sehr gut um die negativen Aspekte – siehe Artikel Aufstieg, Symptome und Krisen. Daher für die jüngeren Leser: Auch wenn Kundalini sämtliche Paranormalen Fähigkeiten (Hellsehen, Hellhören, Heilen, Astralreisen, Erinnern an Reinkarnation, Fähigkeit, in das Bewusstsein anderer Menschen einzudringen etc. …) bringen kann, ist es ein völlig verquerer Rückschluss, Kundalini als „Abkürzung“ zu verstehen. Auch in dieser Weise wurde ich schon kontaktiert, denn ja, es gibt die Möglichkeit, Kundalini auf andere Menschen zu übertragen, siehe Shakti Pat, Kundalini-Reiki. Und obwohl ich dies theoretisch könnte, durch Aussenden meiner eigenen Energie, tue ich es nicht, weil die Folgen verheerend sein können. Es gab – und jetzt werde ich deutlich – Menschen, die sich während des Kundalini-Prozesses das Leben genommen haben, die durch Kundalini selbst umgekommen sind oder die – wie so viele – fehldiagnostiziert in der Psychiatrie sind.

Empfehlung – Technik? Binaurale Beats? Lehrer?

Wen oder was also empfehle ich? Ich würde mich – auch ohne Kundalini – weniger auf ein Zaubermittel wie Binaurale Beats versteifen. Meine Antwort darauf, ob Binaurale Beats für eine Astralreise notwendig sind oder nicht: Grundsätzlich geht es auch ohne, bestenfalls können Frequenzen unterstützend wirken. Meiner Erfahrung nach ist die „richtige“ Hormonlage, die Motivation, die Beschäftigung mit dem Thema, sowie Luzides Träumen und/oder Meditation mitten in der Nacht – mit Schlafunterbrechung – am zielführendsten. Ich schließe für mich nicht aus, auch diese Technik (Schlafunterbrechung mit Meditation) für mich selbst zu nutzen, wenn ich dem Thema Astralreisen mehr Raum in meinem Leben geben möchte, dieses neben den Automatismen befördern will …
Darüberhinaus kann man natürlich auch ein Seminar besuchen oder einen Online-Kurs machen, wenn man dies möchte, doch halte ich es für wichtig, dass in jedem Fall geprüft wird, ob der Lehrer/Verkäufer auch einen „Plan B“ für etwaige negative Erlebnisse im Astralreisen hat. Denn die gibt es. Sollte der Anbieter auf Nachfrage zu etwaigen „Nebenwirkungen“ zu seinen Produkten/Kursen nur mit „Schweigen“ oder ausweichend antworten, geht es meiner Meinung nach vorwiegend ums Verkaufen. Auch kann es sein, dass der Anbieter/Verkäufer selbst noch keine gravierenden negativen Erlebnisse hatte, sich daher gar nicht vorstellen kann, dass es diese gibt … Einige behandeln das Thema „aus dem Körper rauskommen“ sehr ausführlich, preisen „grenz-geniale“ Techniken an, weisen auf alle möglichen Tücken und Hindernisse hin, doch viel wichtiger ist: Was geschieht danach? Und gibt es danach noch Hilfe bei Problemen?
Meine zweite Empfehlung: Wer autonomer ist – und wer gerne autonom bleiben will – kann natürlich die Primärquellen zur Hand nehmen. Das ist für jüngere Menschen manchmal schwierig, da sie gar nicht wissen, worauf – auf wen – sich diverse Anbieter beziehen. So erscheint es aufwendig, unnötig oder gar „unsexy“, Bücher zu lesen, deren Verfasser schon längst gestorben sind. Doch Robert Monroe selbst gelesen zu haben, sowie Jane Roberts, Carlos Castaneda, ja, sogar Gopi Krishna usw., bringt einen nicht nur in die Eigenverantwortung, sondern sorgt darüber hinaus auf relativ preiswerte Weise für eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Und auch das ist spannend.
Astralreisen ist m. E. nicht „sakrosankt“, wie einige meinen, man kann das Astralreisen durchaus „cool“ oder sonst wie finden, doch es ist nur ein Element, das zum Gesamterwachen führt. Als „Einstiegsdroge“ in die Spiritualität tut es genauso viel wie Reiki, Holotropes Atmen, Yoga … Jeder beginnt einmal mit „irgendwas“. Ich verstehe durchaus, dass jüngere Menschen sich eher an Menschen als an „alten Werken“ orientieren, sowie ich verstehe, dass der Wunsch nach schnellen Ergebnissen und Wow-Erlebnissen ein tieferes Begreifenwollen oft verhindert. Doch da ist noch viel mehr, und es braucht ein vernünftiges Fundament, vielleicht auch etwas Forscherdrang, das alles verstehen und integrieren zu wollen.
Daher – um die Eingangsfrage, wen ich empfehlen kann – zu beantworten: Jürgen Ziewe. Die gute Nachricht für die jüngeren Menschen: Er lebt noch. 😉 Späßchen. Ich denke, er kann jüngere Menschen so sehr inspirieren wie ältere. Seine Kunst, die durch das Astralreisen inspiriert ist, ist wunderschön. Er produziert abstrakte Gemälde sowie Computerkunst mit fraktalen Elementen, die er ebenfalls an das Astralreisen anlehnt, bzw. die sogar Astralreisen simuliert. (Einsehbar auf Windows into Alternate Realities) Auch spricht er weder reißerisch noch werbend über das Astralreisen, er scheint nicht vordergründig Geld machen zu wollen, sondern teilt seine außerkörperlichen Erfahrungen mit, die er, nach eigenen Angaben, schon seit 1975 hat. Seine Technik? Überwiegend Meditation und Klarträumen. So tritt er in Interaktionen mit interdimensionalen Wesen in anderen Dimensionen der Existenz.

Video-Kunst „River of Celestial Life“ – Jürgen Ziewe:

Jürgen Ziewe River of Celstial Life

Interview:

Sehr zu empfehlen ist auch das Youtube-Interview mit Jürgen Ziewe  – Multidimensional Realities

Bücher – leider nicht auf deutsch erhältlich:

Multidimensional Man
Vistas of Infinity – How to Enjoy Life When You Are Dead
The Ten Minute Moment

Mehr Information mit Klick auf das Cover:

  

Verwandte Artikel:

Basiswissen zum Astralreisen
Die Gottkönige der Astralwelt
Startprobleme
Kategorie: Energetische Erfahrung

Wenn du der Meinung bist, dass die Informationen in diesem Artikel auch für andere wichtig sind, dann teile ihn in Social Media. Buttons untenstehend. 🙂

Die Gottkönige der Astralwelt

Die Gottkönige der Astralwelt

Die Gottkönige der AstralweltAm 28.11.2017 war es wieder soweit. Kurz vor dem Einschlafen verspürte ich starke Vibrationen am Körper – ein Zeichen, dass eine Astralreise, die sog. außerkörperliche Erfahrung, anstand.
Rein theoretisch befasse ich mich mit dem Thema schon seit zwei Jahren, doch die Praxis sieht immer anders aus. Wie es auch bei Robert A. Monroe (1915 – 1995) war, der das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung jahrzehntelang erforschte, passieren mir Astralreisen spontan und unwillkürlich. Es hat wohl mit einem gewissen Energielevel zu tun, der diese Erfahrung bei mir einleitet, was bei Kundalini-Erwachten nicht ungewöhnlich ist.
Robert A. Monroe beschreibt seine anfänglichen Ängste beim Astralreisen sehr anschaulich im Buch „Der Mann mit den zwei Leben“. Es ist absolut verständlich, dass ein unvorhergesehener Körperaustritt Angst erzeugt. Man erschrickt, wenn es passiert, und oftmals fühlt es sich seltsam bis „scheußlich“ an; es ist begleitet von rasendem Herzklopfen, Presslufthammer-Geräuschen in der Brust, hässlichen Geräuschen im Ohr usw. … Spontane Körperaustritte bergen ein großes Potential, doch nicht zu wissen, wann, ob und wie es wieder geschieht, ist, als würde man im Straßenverkehr ständig mit einem Unfall rechnen müssen. Es ist diese Unberechenbarkeit, die spontane Körperaustritte so beängstigend macht. Aus diesem Grund halte ich es für wichtig, dass alle, denen unwillkürliche Astralreisen passieren, zunächst in selbem Maße lernen, Nein dazu zu sagen, wie jene, die Astralreisen bewusst praktizieren und bewusst/kontrolliert aus ihrem Körper austreten, ja dazu sagen. Hintergrund ist, dass beides Angst mindert.
Wenn ich zum Beispiel abends müde bin, vielleicht sogar einen harten Tag hatte, dann will ich nur noch schlafen und mich nicht auch noch mit dem Phänomen einer Astralreise befassen müssen. Ich habe gelernt, Vibrationen zu stoppen, indem ich „Nein, jetzt nicht.“ sage. Ich äußere meinen direkten Willen. Und diese Kontrolle gibt mir Sicherheit und entspannt mich, sodass ich mich dem Thema dann, wenn es wieder passt, ganz anders zuwenden kann.

So war es auch am Dienstag so, dass ich die Vibrationen stoppte. Es passierte nichts Schlimmes. Doch im Hinübergleiten vom Wach- in den Traumzustand öffnete sich über meiner Stirn ein Tunnel, der kaleidoskopartig blitzte. Noch während ich somnolent dachte „Verdammt, jetzt habe ich es übersehen“, verließ ich meinen Körper, bzw. einen Teil meines Bewusstseins, tatsächlich, doch diesmal auf eine viel natürlichere Weise. Ohne die üblichen Begleitsymptome.

Die Gottkönige der Astralwelt

Da war er. Der erste Machthaber dieser Welt. Er saß vor einem riesigen Konstrukt, das ich für eine Granittafel hielt. Es war ein großer Stein, übersät von Symbolen, die auf mehreren Ebenen gültig waren und daher enorme Macht hatten. Wir Menschen betrachten Symbole als „eines steht für etwas anderes“, doch diese Symbole waren wie Oktaven, „eines stand für etwas anderes“ – und das auf acht oder mehr Ebenen … Zusätzlich waren die Symbole auch eine Art Wissen oder Karte … Und sie waren auch Schlüssel.
Das Wesen, der Mann, war nur noch im übertragenen Sinne menschlich, im Grunde war er pure Macht, wie eine Kumulation von Energie. Man könnte an einen Stammeshäuptling denken, an einen aztekischen Gott, jedoch ohne die typische Selbstherrlichkeit, denn er war zu kühl, zu überlegt …
Ich wusste, dass er mich nicht sah, dennoch bewegte er den Kopf langsam in meine Richtung, was sehr gewaltig wirkte, wie ein Durchbrechen der Zeit, als ob Äonen in dieser kleinen Bewegung lägen …
Als er seine hellen Augen auf mich richtete, schaltete ich um.

Als ob der Sender gewechselt worden wäre, sehe ich den nächsten Gottkönig einer anderen Welt. Er hat dieselbe Ausstrahlung, nur ist seine Welt natürlicher. Er herrscht über eine schöne, jedoch schattige Welt. Ich muss an Obsidian denken, die Urwälder, die ich sehe, haben alle einen dunklen Firnis … Es gibt kaum Licht und doch ist alles wunderschön. Dieser Gottkönig ist bleich und hager, im Entfernten wie ein männlicher Elf, die Gesichtszüge sind stolz und schön … Er wirkt wie ein Gefallener, als ob er einmal ein ganz anderer in einer ganz anderen Welt war, und dass alles um ihn herum nur mehr noch Abglanz ist …
Als ich mich diesem – nennen wir ihn der Einfachheit halber – Elf bemerkbar machen will, gelingt es nicht. „Wer bist du“, will ich sagen, doch ich bin wie abgetrennt, ich bringe meinen Mund nicht auf, ich kann nichts äußern. Vermutlich soll ich auch nichts äußern.
In diesem Moment spüre ich rechts über meinem Kopf eine andere Entität. „Was ist da los!“, frage ich fordernd, sofort wissend, dass diese Entität Antworten hat.
Er nimmt mich bei der Hand, was sofort eine intensive Reaktion auslöst. Es ist wie eine elektrische Entladung, ein rasches Hin- und Herfließen von Energie zwischen zwei verschiedenen Polen.
„Zeig dich“, fordere ich.
Also zeigt er sich. Ein anderer Gottkönig. Er hat noch mehr Energie, ist stärker als die beiden anderen zusammen. Ich spüre, dass er mich jederzeit vernichten kann, und nun ist er direkt neben mir, etwa drei Meter groß, seine Haut glatt wie die eines Haifisches, sein ganzer Oberkörper hart, sein Gesicht nur eine Andeutung, streng und wissend … Wie die anderen ist auch er nicht wirklich hässlich, doch mit menschlichen Schönheitsidealen ebenfalls nicht zu vergleichen. Seine Haut ist schiefergrau, er trägt eine Art bronzefarbene Rüstung, seine Augen sind ockerfarben. Seine Ausstrahlung ist wiederum pure Macht und Gewalt.
Das Bedürfnis, auf die Knie zu fallen und ihm vorsorglich mit Devotionalien zu begegnen, wird übermächtig.
Es ist nicht nötig, lässt er mich durch Gedankenübertragung wissen. Und ich erfahre weiters, dass er sich sehr wohl einmal an Devotionalien erfreut hatte, und mehr noch, wie ein Raubtier hat er alles „gefressen“ und seine Macht auf eine Art Handel gegründet, der jedoch – gleich den Symbolen im Granitstein – auf mehreren Ebenen stattfand … Ich habe das alles verstanden, doch jetzt kann ich es nicht wiedergeben. Weiters lässt er mich wissen, dass er schon lange ein anderer wäre, nämlich geläutert und insbesondere mir sehr zugewandt. Er lenkt meine Aufmerksamkeit auf meine Hand, die er immer noch hält, und in der Tat fühlt sich der Kontakt gut an. Da ist noch mehr, was sich gut anfühlen könnte, lässt er mich wissen, doch insgeheim traue ich ihm nicht. Auf meine innerliche Frage, was er von mir wolle, deutet er auf den Gottkönig vor dem Granitstein und den dunklen Elf. Er zeigt auf diese zwei verschiedenen Welten, die räumlich voneinander getrennt und doch miteinander verwoben waren. Er ließ das Bild in mir entstehen, dass auch diese bekehrt und geläutert werden sollen, doch ich dachte, dass das nicht stimmt. Vermutlich ging es wohl eher um Machtübernahme, vermutlich wollte mein drei Meter großer „Freund“ ihre Welten nur annektieren und brauchte mich als Kollaborateurin …
Ich solle nicht von der menschlichen Welt auf diese Welt schließen, lässt er mich durch Gedankenübertragung wissen. Er lächelt auf mich herab, doch ich schüttle den Kopf und entziehe ihm die Hand.
Er könnte mich zwingen, erfahre ich jetzt.
„Sicher nicht!“, sage ich und öffne die Augen, wach und zurück in meinem Körper. 

Im Wachzustand wurde mir die Ungeheuerlichkeit dieser Erfahrung schlagartig bewusst. Ich weiß nicht, auf welcher astralen Ebene ich war, doch was ich nun ahnte, war, dass es nicht nur drei dieser Gottkönige gab, sondern gewiss so viele, wie es Sterne gibt am Himmel. Auch meine energetische Erfahrung mit dem „Wesen aus dem Wald“ bestätigt das: Einer herrscht, die anderen dienen. Wir Menschen mögen die Feudale Phase ja abgelegt haben, doch in der Astralwelt, die ich persönlich kennenlernen durfte, scheint mir eben das Standard zu sein. Der einzige Unterschied besteht im Machtumfang und in der Machtanwendung, die viel direkter und manipulativer ist. Liebe ist sicher eine Währung, die hier eine Rolle spielt, doch der kleinste gemeinsame Nenner ist Energie. Ich denke: Das Tauschmittel der astralen Welt ist Energie in allen möglichen „Frequenzen“.
Einen ebensolchen Gottkönig beschreibt auch Robert A. Monroe in „Der Mann mit den zwei Leben“ auf Seite 137 ff, Taschenbuchausgabe 05/2005. Er ist in einer astralen Welt, in welcher es Usus ist, dass sich bei einem bestimmten Signal, einem Trompetenstoß, alle auf den Rücken legen und den Kopf zur Seite drehen, damit niemand „ihn“ sehen muss. Dann kommt ER, den eben niemand sehen soll, in sein Reich, und schreitet auf der „lebenden Straße“ dahin … Er geht über die Bäuche aller Lebewesen und gelegentlich wählt er jemanden aus … Was mit diesem dann geschieht, weiß keiner.
Auch dieses Geschehen erinnert mich an meine eigenen Erlebnisse. Die „Gottkönige“ sind niemals im klassischen Sinne höllisch: grausam, hässlich, blutrünstig. Man könnte sogar größere Engel in ihnen sehen, gewaltig und machtvoll, bisweilen düster. Doch das Machtgefälle ist derart spürbar, dass ich – wie im Artikel Erzengel entmystifiziert – davon ausgehen muss, dass hier trotz aller Herrlichkeit und Größe etwas nicht stimmt. Und auch wenn mein „Freund“ mir offensichtlich wohlgesonnen war, so war alleine die Aussage, dass er mich zwingen könnte, verräterisch genug. Dies und „dass es noch mehr geben würde, was sich gut anfühlen könnte“. Klingt nach Verheißung, ist Kampagne.
Das „Wegbeamen“ zurück in meinen Körper ist übrigens ein etwas „feiger Trick“, den ich so schon sehr oft angewandt habe. Wenn’s brenzlich für mich wurde – zurück in die Festung namens Körper. Ich kann das jedoch nur erinnern, bzw. ich weiß, dass ich das schon sehr oft so gemacht habe, jedoch habe ich dazu keine Stories. Was also die wirklichen Absichten der astralen Götter sind, darüber bleibt zu spekulieren, und solange ich es nicht weiß, bzw. mich wehren kann, möchte ich auch keinem von ihnen „in die Hände spielen“.

Nachtrag: Lt. Literatur ist die astrale Welt sehr vielfältig und reich. Was ich erlebt habe, hat keine Allgemeingültigkeit. Wer auch immer eine Astralreise macht, trifft nicht zwangsläufig und immer auf „astrale Götter“. Es ist lediglich mein Erleben.

Robert Monroe zählt für mich zu den bedeutendsten Forschern und Autoren des Themas. Wer will, kann sein Buch mit Klick auf das Cover bestellen.

  • Weitere Artikel mit energetischen Erfahrungen – klick hier.
  • Alles zum Thema Kundalini klick hier.
  • Alles zum Thema Paranormale Fähigkeiten – klick hier.
  • Robert A. Monroe

Verwandte Artikel:

Binaurale Beats – unerlässlich für eine Astralreise?
Startprobleme
Kategorie: Energetische Erfahrung

Wenn du der Meinung bist, dass die Informationen in diesem Artikel auch für andere wichtig sind, dann teile ihn in Social Media. Teilen-Buttons untenstehend. 🙂
Hat dir der Artikel gefallen? Dann abonniere doch den Blog! Siehe „Artikel per Mail“, rechte Seitenleiste. 🙂

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén