Wie sich der Empath vor negativen Menschen schützt

Wonach viele Menschen häufig suchen, ist ein Rezept, wie man es schafft, Dinge nicht so persönlich zu nehmen, wie man sich schützen kann, wie man sich „erdet“, zentriert oder Grenzen setzt … Im Lebenshilfe-Segment gibt es dazu mehr oder weniger gute Strategien, die die Menschen unterstützen sollen. Schwieriger hat es aber der energetisch geöffnete Mensch, der Empath, der hochsensible, spirituell erwachte Mensch, der anderen Menschen grundsätzlich freundlich, ehrlich und sensitiv begegnet. Nicht nur ist sein Energiesystem offen, wodurch z. B. ein Spaziergang durch die belebte Innenstadt zu einem Spießrutenlauf werden kann, sondern verarbeitet er einen böswilligen Angriff von einer anderen Person aufgrund seiner natürlichen Sensibilität und Fairness signifikant anders, da nicht nur die energetische Wunde geschlagen ist, sondern sein ganzes Wertesystem unterminiert ist. Diese Erfahrung kann zu einem „Über-Schmerz“ werden, der sich nicht auf seine Persönlichkeit begrenzt hält, sondern sich über die ganze Welt und das unsägliche Leben im dreidimensionalen Sumpf spannt, wo seine Seele, eingesperrt im Bioanzug des Körpers, gezwungen ist, herum zu waten.
Aus diesem Grund sind Empfehlungen, wie man Dinge nicht zu persönlich nimmt, für den spirituell erwachten Empathen wie beschrieben kaum eine Hilfe, da sie weder den massiv erlittenen Energieverlust wieder herstellen noch seinem geometrisch klaren Rechts- und Wirklichkeitsbegriff gerecht werden.
Was einen „normalen“ Menschen, je nach Schwere der Kränkung, ärgert, beleidigt oder kurzfristig aus der Bahn wirft, kann beim beschrieben Typus einen energetischen Kollaps auslösen, der mit tagelangem Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit und vielem mehr einhergeht.

Aus diesem Grund habe ich drei Strategien herausgearbeitet, die insbesondere der hochsensible und energetisch wahrnehmende Empath zusätzlich, zu den bekannten Empfehlungen (Buchlinks untenstehend), nutzen kann.

Strategien, wie sich der Empath vor negativen Menschen schützt

1. Negative Menschen sofort erkennen

Was vor allem spirituell-empathische Menschen schwer wahrhaben oder kaum „glauben wollen“, ist, dass ein Mensch nicht nur deshalb negativ ist, weil er gerade keinen guten Tag hat, er Probleme hat, mit falschen Leuten zusammen oder lediglich fehlgeleitet ist, sondern deshalb, weil er eben danach ein Bedürfnis hat. Um die Psychopathologie zu bemühen, so wäre hier der Narzisst zu nennen.
Viele hochsensible, empathische Menschen schließen jedoch von sich auf andere und können sich schwer vorstellen, warum jemand überhaupt andere Menschen attackiert, unsachlich kritisiert, die Harmonie zerstört, sich besserwisserisch, dominant, bevormundend etc. benimmt. Auch mir persönlich fällt es schwer, derartige Menschen sofort zu erkennen, weil ich – trotz besserem Wissen und ein gerüttelt Maß an Lebenserfahrung – die angeborene Idee in mir habe, dass das „Normale“ auch das Gute ist und dass im Grunde jeder das Gute will, denn anders macht ein Leben/eine Existenz keinen Sinn. Ich kann daher schwer nachvollziehen, warum es jemandem gefällt, andere Menschen z. B. zu demütigen oder respektlos zu behandeln. Nichtsdestotrotz gibt es diese Menschen und weil es für einen spirituell erwachten Empath energetisch katastrophal enden mag, wenn er derartige Menschen nicht rechtzeitig erkennt und zu nah an sich ranlässt, hierzu dies:

Sobald das Bauchgefühl sagt, dass ein bestimmter Mensch unsympathisch ist, sollte dies nicht wie folgt relativiert werden: „Vielleicht muss ich ihn/sie erst noch besser kennenlernen, vielleicht ist er gar nicht so, jeder hat ein Recht darauf, so zu sein, wie er ist, vielleicht täusche ich mich ja, ich will jemanden nicht gleich aburteilen, bestimmt ist er/sie nur schlecht drauf.“ Dem Bauchgefühl sollte vollends und unverzüglich vertraut werden.

Weitere Anzeichen negativer Menschen: Bissiger Humor, permanentes Jammern, nicht zuhören können, zynisches Weltbild, dominantes Auftreten, cholerische Ausbrüche, Geltungssucht, abwertende Äußerungen, spricht ständig schlecht über andere, hat Launen, hält Vereinbarungen nicht, lügt, gibt immer der Welt und den Umständen die Schuld, ist für die eigenen Fehler nicht verantwortlich, braucht ständig Aufmerksamkeit, hat keine positive Vision von der Zukunft, kann nicht alleine sein, klammert, muss Gespräche dominieren, ist aggressiv gegen Tiere, macht spitze Bemerkungen, mobbt ungeniert am Arbeitsplatz, sieht sich selbst immer als Opfer, will anderen bewusst schaden, ist geizig und voller Neid, gönnt anderen keinen Erfolg, hat kein Taktgefühl, freut sich heimlich, wenn andere zu Schaden kommen.

All diese Anzeichen weisen auf einen Mangel hin, den der negative Mensch mittels Raubbau am Energiesystem anderer Menschen zu „heilen“ sucht. Für den energetisch offenen oder sensiblen Empath heißt das, dass er es nie soweit kommen lassen sollte, dass ein negativer Mensch seinem System zu nahe tritt. Das klarste Alarmsignal hierfür ist: „Diese Person ist unsympathisch.“ Sollte dieses Gefühl auftauchen, heißt es nicht, diesem Menschen erstmal zu vertrauen, bis er das Vertrauen verspielt hat, sondern es heißt, diesem Menschen erstmal zu misstrauen, bis er das Vertrauen verdient hat.

2. Die Außengrenzen besetzt halten

Sehr wichtig ist es, die Außengrenzen besetzt zu halten. Ein Land, das keine Außenposten und unbewachte Grenzen hat, ist leicht überfallen. Das heißt, dass im Kontakt mit anderen Menschen insbesondere der Empath stark und präsent sein soll. Ich weiß, wie schwer das ist, wenn Freundlichkeit ein natürlicher Wesenszug ist und man sich in eben diesem so selbstverständlichen Verhalten zurückzunehmen soll. In tragfähigen Privat- und Geschäftsbeziehungen ist Freundlichkeit in Ordnung, doch sobald eine neue Person in das Leben tritt, sollte der spirituell erwachte, hochsensible Empath dieser nicht mit seiner angeborenen Freundlichkeit begegnen. Wer ein Auto kauft, wird es in der Regel zuerst begutachten. Wer neue Menschen in sein Leben lässt, sollte ebenso verfahren. Ein gewisses Maß an Reserviertheit und Distanz ist hier sinnvoll. Dies signalisiert einem negativen, nach Raub Ausschau haltenden Menschen sofort, dass hier keine leichte Beute zu machen ist. Womöglich dreht er schon an diesem Punkt ab wie ein Haifisch, dem der Fisch zu sperrig ist.

3. Wenn der Schaden schon entstanden ist

Da ist er. Der Schmerz. Jemand hat sich respektlos verhalten, grundlos eine Verbal-Attacke bis zum Ende geführt, aus dem Nichts heraus angegriffen, verhielt sich arrogant, war zum Fremdschämen dumm in seiner Empathielosigkeit – und man kennt es doch, nichts als ein weiterer Schlenker ins Gruselkabinett dieser vom Bösen kontaminierten Welt, die auf diese Weise so langweilig ist, dass irgendein Teil seiner selbst schon längst davongegangen ist, gähnend auf der Suche nach dem Sterbebett, und trotzdem – tut es weh. Das Gift wirkt. Es arbeitet sich von oben nach unten, von links nach rechts und man fühlt sich, als hätte einem ein Känguru in das Sakralchakra getreten, ein Dämon das Herz auf einen eisigen Rost gelegt und man selbst den Kopf in die Furnierpresse gelegt, weil man den Druck und diesen Wahnsinn einfach nicht mehr erträgt, von der tagelangen Müdigkeit und dem Ohrenrauschen ganz zu schweigen.
So fühlte (auch) ich mich erst vor kurzem. Der „Räuber“ war womöglich eine narzisstisch veranlagte Persönlichkeit, die insofern leichtes Spiel hatte, weil ich die Außengrenzen nicht gut genug bewacht habe. Ich war zu freundlich. Dass mir dieser Mensch unsympathisch war, merkte ich bald, doch in der Hektik des Alltags und anderen Dringlichkeiten ging es unter …
Was die energetischen Nachblutungen anbelangt, so übertreibe ich keineswegs. Der Angriff mag schon lange vorbei sein, doch die Wunde blutet energetisch tagelang nach. Hier ist energetischer Schmerz von seelischem Schmerz zu unterscheiden, denn es ist nicht dasselbe. Energetischer Schmerz ist sehr physisch, man fühlt sich körperlich unwohl. Die erlittene Wunde, der Treffer, ist übrigens weniger als Liebeskummer und noch weniger als Trauer um eine geliebte Person oder ein verstorbenes Haustier. In solchen Situationen kann es sogar geschehen, dass das eigene energetische System zu arbeiten beginnt, im Positiven, als ob von Zauberhand Energie hinzukäme, die die Seele beruhigt. Ein böswilliger Angriff von außen aber ist wie injiziertes Gift, das einen lähmt. Und der Angreifer hat sich tatsächlich etwas geraubt, weswegen er gestärkt und man selbst geschwächt ist.
Wenn also dieser Zustand da ist, so kann Meditieren helfen, wenn man darin geübt ist, nicht zu denken. Wer sich hierüber wieder „auffüllen“ kann, sollte das unbedingt tun. Wichtig ist, die Energie wieder in den Körper, in das gesamte System reinzubringen. Eine andere Methode, die man zusätzlich anwenden kann, ist, das „Lebensfeld“ zu wechseln. War man in letzter Zeit z. B. viel Zuhause, sollte man sich wieder mit lieben Freunden treffen. War man in letzter Zeit z. B. viel unterwegs, sollte man wieder mal eine Weile „Einkehr“ halten. Generell: Sich mit Menschen, die man mag, zu umgeben, kann sehr hilfreich sein. Wenn in einer geselligen Runde viel gelacht, gut gegessen und getrunken wird, strahlt diese Harmonie positiv auf das „beschädigte Energiesystem“ ab, was die Heilung einleiten kann. Es geht hier also nicht um „Vergebungsübungen“, rationale Analyse oder emotionale Heilung, sondern zuvorderst darum, das Energiesystem wieder zu reparieren, damit man wieder auf die Beine kommt. 
Da der Schaden schon passiert ist, nutzt es nicht, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie man es hätte abwenden können, sondern es ist sinnvoller, die Lektion als „gelernt“ zu verbuchen. Die Welt ist nun mal nicht „heil“ und auch wenn man sich selber nie so verhalten könnte, wie erlebt, werden sich unliebsame Zeitgenossen nicht in Luft auflösen.

Diese drei Strategien sind als Add-on für den energetisch offenen, hochsensiblen Empath wie beschrieben zu verstehen und können als Ergänzung zu nachstehenden Buchempfehlungen herangezogen werden:

Rolf Sellin: Bis hierher und nicht weiter: Wie Sie sich zentrieren, Grenzen setzen und gut für sich sorgen
Rolf Sellin: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus                         
Master Choa Kok Sui: Energetischer Selbstschutz: Psychische Immunstärke gegen bewusste und unbewusste Übergriffe

Wenn du der Meinung bist, dass die Informationen in diesem Artikel auch für andere wichtig sind, dann teile ihn in Social Media. Teilen-Buttons untenstehend. 🙂
Hat dir der Artikel gefallen? Dann abonniere doch den Blog! Siehe „Artikel per Mail“, rechte Seitenleiste, oder klick hier, und erfahre, welche Vorteile dir das Abo bringt. 🙂

Artikel bereits 468 Mal geteilt! - Teile auch du den Beitrag mit deinen Freunden:

Geboren 1978 – Bloggerin | Beraterin zu spirituellen Themen | Kundalini | Herausgeberin von Neoterisches Bewusstsein – Moderne Spiritualität | Mehr zu mir | Kontakt | FB-Profil Tanja Braid | FB-Seite Neoterisches Bewusstsein | Gruppe Astral SpaceSpenden |

13 thoughts on “Wie sich der Empath vor negativen Menschen schützt”

  1. Danke dir sehr….hatte zu Ostern einen Narzissten zu besuch….ich musste ihn regelrecht rausschmeissrn…mein Herz tat schon weh…aber ich bin zu gut und wollte helfen…wie immer…ich werde in Zukunft auf mein Bauchgefühl hören noch mehr als sonst….lg

    1. Hallo Ina! 🙂

      Oh, das tut mir leid … Ja, das Bauchgefühl warnt uns ja oft schon lange bevor etwas Schlimmes passiert.

      Von Herzen alles Liebe!

      Tanja

  2. Danke für den guten Artikel. Ich war auch zu gut. Man muss nur aufpassen, dass man nicht gehässig wird dann auf diese Menschen, sondern nur eine Energielinie ziehen, ….
    Energievampire gibt es – Energien die uns bis ans Letzte bringen wollen. Alles ist Energie: Wut, Hass, Eifersucht, Neid, Freude, Liebe, Licht, negative Gedanken und positive.
    Sich immer schützen in eine Lichtkugel stellen, Gebete sprechen bevor man raus geht, Ablassgebete sprechen, meine Energie bleibt bei mir, Vergebungsarbeit machen, Energetische Angreifer, d.h. negative Energien, Besetzungen, Fremdenergien, etc…..herausfinden und abwehren – es gibt Methoden….denn es gibt diese energetischen Viecher, transformiert sie mit Licht – etc. etc. …..das fehlt mir in dem Artikel, darauf läuft es aber im Endeffekt heraus. Und viele Menschen laufen unwissend mit diesen Energien herum, die sie dann bis ans Lebensende begleiten zb. auch Suchtenergien, bis zum Tod. Oder aber auch in Gesprächen eben sich was festsetzen möchte und wir uns danach unwohl fühlen – ständiger Schutz ist unabdingbar!!

  3. Ohja diese leidigen Energie-Vampire… ich kenne auch welche, im unmittelbaren Umfeld die oft nur schwer zu umgehen sind (Arbeit, Familie), Auch in der Berufsschule nicht anders, wenn ich total kaputt heim komme, dank einer Person, die sich nicht abschütteln lässt…

    1. Hallo Samy,

      danke für deinen Kommentar. 🙂

      Ja, es stimmt: Energievampire können sehr anstrengend sein.

      Liebe Grüße,

      Tanja

  4. Der stärkste Schutz ist eine starke Selbstliebe kombiniert mit der Fähigkeit, die Chakren notfalls zu schließen.

    Denn starke, selbstbewusste Menschen kann man nicht quälen und so auch keine Angst-Energie erzeugen. Das macht den Psychopathen dann keine Freude und sie lassen einen erst in Ruhe, und dann verschwinden sie aus deinem Leben…

    1. Lieber Ralph,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar. 🙂

      Ja, es eine gesunde Selbstliebe ist immer anzuraten. Sehr richtig. 🙂

      Liebe Grüße,

      Tanja

  5. So klar war mir das vorher nicht – danke für den Augenöffner! Ich habe auf die harte Tour gelernt mich zu schützen und lerne immer noch. Ich habe als Kind in meinem engen familiären Umfeld leider täglich Angriffe auf eine geliebte und für mich nicht erreichbare Person erlebt. Deshalb habe ich immer Sympathie bei Personen empfunden, die mir dann gar nicht gut taten. Das ist schwer aus meinem System herauszubekommen. Ich bin heute immerhin viel wachsamer und gucke lange und genau hin, wen ich in mein persönliches Umfeld lasse. Mein Körper reagiert sehr schnell auf Angriffe, nicht nur mit Unwohlsein. Dein Artikel liefert mir die Begründung, warum es so wichtig für mich ist, gut für mich zu sorgen und mein Leben genau so einzurichten wie ich es brauche. Danke von Herzen!

    1. Liebe Katrin,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar. 🙂

      Ich freue mich, dass dich der Text erreicht und dich motiviert, gut auf dich aufzupassen. 🙂

      Ja, es ist wirklich wichtig, gut aufzupassen, wen man in sein „System“ lässt. Viele Wölfe kommen im Schafspelz. 😉

      Ich drück dich! 🙂

      Tanja

  6. Liebe Tanja, wie schön du das geschrieben hast! Ich fühle mich komplett verstanden. Bei mir ist das Kind nun schon in den Brunnen gefallen. Ich muss eine Arbeitsstelle kündigen. So schlecht ging es mir noch nie. Ich habe ausgerechnet der Person, von der ich leider auch arbeitstechnisch „abhängig“ war und mit der ich in einem Büro saß, viel zu viel von mir Preis gegeben. Ich wollte dringend meine Arbeit behalten und habe gute Miene zum bitterbösen Spiel gemacht. Zuletzt ging es nur noch mit Beruhigungstabletten, von denen ich abhängig wurde. Und zuletzt Hypertonie Grad 3 und wusste auch sonst nicht mehr weiter. Ich muss dazu sagen, ich habe eine dreijährige Tochter, die mich braucht, und die nur noch eine kaputte Mama gesehen hat, die nicht mal mehr aus dem Bett kam! Gott sei Dank hat mein Ex-Partner diesbezüglich viel geholfen. Aber ich musste die Notbremse ziehen! Dummerweise habe ich meine Handynummer gegeben, weil man das ja sowieso auf Arbeit muss und schon war man drin in den Whatsapp-Gruppen, was sich jetzt als absoluter Fluch entwickelt. Habe bereits meine Nummer geändert und gebe diese auch nicht mehr raus. Diese Frau ist wie Fußpilz, ich werde sie nicht los. Das soll mir eine Lehre sein! Schade nur für den Arbeitgeber. Da hätte ich mich vielleicht früher mal hinwenden sollen. Jetzt bin ich kaputt, aber auf dem Weg der Besserung, da ich krank geschrieben bin. Ich liebe spirituell erwachte Menschen, mit denen kann man so gut reden! Danke für diese schönen Worte!

  7. Es gibt noch einen guten Tipp, den ich gerne weiter geben würde: Wir leben ja in einer Zeit der ständigen Kommunikation und Erreichbarkeit. Das kann manchmal zu einem Fluch werden. Vor allem wenn man in diversen Whatsapp-Gruppen ist. Mein Tipp ist: Zwei Handys, eins mit einer „Grund-Nummer“, die alle eure Lieben haben bzw. natürlich auch wichtige Institutionen wie Ärzte usw., eben Nummern, bei denen man auch möglichst erreichbar sein sollte, wenn mal was ist. Und dann noch ein zweites Handy mit einer zweiten Nummer, die man bei uneinschätzbaren „Fällen“ oder nicht sicheren Fällen erstmal gibt. Man kann sich dann ja immer noch umentscheiden, wenn man sich sicher ist. Ich habe jetzt so einen Problemfall und sicher, ich könnte die Person bei Whatsapp blockieren und auch ihre Nummer, aber das hätte diverse Ausraster zur Folge und ich müsste mich dann stundenlang bei anderen erklären und sie würde über andere Nummern anrufen.Hätte ich früher meinen Tipp beherzigt, könnte ich wenigstens das “ Problemhandy“ ausschalten und wäre für die anderen für mich wichtigen „Grund-Nummern“ trotzdem erreichbar. Das ist nämlich ganz schön blöd jetzt. Ich habe aber bereits neue Nummer beantragt, altes Handy hab ich noch und werde das auf jeden Fall in Zukunft so machen!

    1. Liebe Carolin,

      herzlichen Dank für deine beiden Kommentare. 🙂

      Ja, als Empath hat man es oft schwer in dieser Gesellschaft.

      Auch ich habe mich von What’s App schon lange verabschiedet.

      Es freut mich, dass dich der Text erreicht hat und ich wünsche dir von Herzen alles Liebe!

      Love! 🙂 Tanja

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.