Traumtagebuch: Der Inkubus und die Mimiks

Traumtagebuch ist eine Reihe, in welcher ich von denkwürdigen Trüb- oder Klarträumen berichte. Um diese Aufzeichnungen verstehen zu können, wäre Grundlagenwissen im Klarträumen und Astralreisen vorteilhaft, jedoch kann man auch mit einer unvoreingenommenen Lesart an die Texte herangehen:

Inkubi Inkubus Traum MimiksWer sich für Astralreisen und luzides Träumen interessiert, wird sich vielleicht einmal die Frage stellen, wie viele Astralreisende ihn wohl schon besucht hätten. Und mit welchen Motiven. Als ich mich stärker für das Thema interessierte, war eben das ein sehr zentrales Thema für mich, da ich sehr genau wusste, dass die Nächte nicht immer nur ein friedvolles Schlummern in Morpheus‘ Armen waren.
Die Vorstellung, dass ein Außerkörperlicher unsichtbar in meiner Wohnung sein könnte, enervierte mich weniger insofern, dass ich mich mit Spukphänomen herumschlagen müsse, sondern vielmehr darin, dass mir irgendjemand willentlich beim Duschen, Anziehen, Schlafen zusehen könnte – um schlussendlich einen sexuellen Übergriff auf astraler Ebene zu wagen.
Dieses Phänomen ist als Inkubus beschrieben – ein männlicher Alb (Elf), der sich nachts mit einer schlafenden Frau vereinigt, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Das weibliche Pendant dazu ist der Sukkubus. Während des Aktes wacht das „Opfer“ nicht auf und kann sich höchstens in Form eines Traumes an den nächtlichen Besuch erinnern.
Man mag das für Mythologie halten, jedoch ist es das – leider! – nicht. Nicht nur habe ich schon Geschichten gelesen/gehört, wie sich Männer, die die Kunst des Astralreisens beherrschen, geradezu damit brüsteten, was sie nachts denn „so anstellten“, sondern habe ich selbst einige Erfahrungen gemacht. Doch auch wer ein Narrativ braucht, wird beim Juristen Heinrich Kornmann (1580 – 1627) fündig, da dieser in einer Anthologie namens „Mons Veneris“, lat. für „Auf dem Venushügel“, von sexuellen Begegnungen zwischen Menschen und übernatürlichen Wesen berichtet. Bekannt ist auch der Fall Carla (Carlotta) Morgan, der als wahre Begebenheit im Film Entity festgehalten wurde. Ich persönlich habe einen brisanten Chatverlauf zu dem Thema, siehe „Ein Inkubus packt aus“ – Link.
Ich schicke voraus, dass dieses Vorgehen von männlicher Seite an Arroganz und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten ist. Für Frauen heißt es, dass sie u. U. nachts mit Männern „verkehren“, die im realen Leben nie eine Chance bei ihnen hätten, die niemals ihr Niveau/ihren Geschmack träfen, die sie nicht kennen und denen sie sich nicht freiwillig geben würden … Man kann es damit vergleichen, wie wenn ein „verrückter Arzt“ einer Frau ein Anästhetikum verabreicht, um sie in diesem Zustand nach Belieben zu benutzen. Dagegen nimmt sich ein klassisches Spukphänomen mehr als harmlos aus.
Nun ist ein Inkubus nicht immer nur ein real existierender Mann, der geübt darin ist, seinen Körper zu verlassen, sondern es kann auch ein Verstorbener sein, der vielleicht nicht weiß, dass er tot ist. Wenn es sich dabei um einen Mann handelt, der im Leben sehr sexbetont und/oder rücksichtslos im Bestreben nach sexueller Befriedigung war, kann auch ein Verstorbener zum Inkubus werden.

So geschah es vor einigen Monaten, dass ich am Morgen beim Aufwachen wusste, dass in der Nacht etwas passiert war. Und in anderen Nächten davor. Naiverweise hielt ich es anfangs tatsächlich für Träume: Jemand spricht mit mir, lockt mich, streichelt mich, zieht mich sogar aus meinem Körper … Ich kann nun nicht behaupten, dass ich mich „genötigt“ gefühlt hätte, und ich kann nicht behaupten, dass ich das Gefühl von Gewaltanwendung abgespeichert und in den Alltag mit hinüber genommen hätte, aber was auch immer geschah, wollte ich nicht. Soviel war klar.
Tagsüber sah ich oft einen Nebel im Zimmer, ein figürliches Wandern, ein grau-weißes Gebilde … Da ich diese Gebilde aber schon sah, bevor die nächtlichen „Merkwürdigkeiten“ begannen, brachte ich es nicht primär damit Verbindung, wenngleich ich begann – es ist etwa ein halbes Jahr her – mich in meinen eigenen vier Wänden legerer zu kleiden. Ein schlabbriger Jogginganzug, der mehr tot als lebendig an mir herabhing, musste es tun. Dies deshalb, weil ich für meinen Besucher – wer auch immer es war – damit hoffentlich so unattraktiv war, dass er weiterzog. Natürlich wusste ich nicht, ob „er“ mich auch tagsüber behelligte, nichtsdestotrotz bohrte ich, wann immer ich einen „Nebel“ aus den Augenwinkeln sah, ungeniert in der Nase, ging auf die Toilette, zelebrierte meine Periode, wenn ich sie gerade hatte … Mir fiel sehr viel ein.
Zusätzlich „bastelte“ ich mir zwei Elementale, zwei große Mimiks (siehe nachfolgendes Bild), die ich darauf trainierte, einen Besucher zu verjagen … Ob sie ihn jagen, reißen und verspeisen wollten, überließ ich ihnen, bzw. meinem Unterbewussten, denn daraus entstanden sie ja letztendlich … Zwar legte ich in ihnen keinen Jagdtrieb an, ließ aber vieles offen, da ein Mann, der meinen bewussten Willen hinterging um sich etwas zu erschleichen, was ich wenn, dann freiwillig schenken möchte – und mit wem ich möchte – meiner Meinung nach nichts anderes verdient hat.
Inkubi Inkubus Traum NachtTatsächlich kehrte für eine Weile Ruhe ein. Doch als ich aufhörte, an die Mimiks zu denken, sie somit als Elementale nicht mehr nährte, bekamen die Traumerinnerungen am Morgen wieder jene Färbung, die nichts Gutes verhieß.
Eines Nachts „träumte“ ich, dass mich jemand beobachtete. Die Verbindung zu diesem war zunächst vertrauensvoll, sogar ein Sehnen meinerseits war vorhanden … (Soweit hatte er mich also schon.) Wie immer schlief ich am Bauch, ein Bein angewinkelt, als er sich vorsichtig neben mich legte und dann über mich schob. Ich war noch vollends in meinem Körper, doch ich konnte ihn fühlen … Natürlich war ich dabei nicht bewusst, lag nicht „auf der Lauer“, sondern ich war so unbewusst, wie es jeder Träumer ist, und dennoch tauchte die Stimme auf: „Sag es.“ Es ist einfach nur eine innere Stimme, vermutlich sogar meine eigene, auch wenn sie manchmal ironisch ist … Und so sage ich im Traum: „Packt ihn.“ 
Mehr geschah vorerst nicht, doch als ich Sekunden später aufwachte, kam die Erinnerung. Die Mimiks, beide groß wie Pferde, waren auf ihren Befehl hin hervorgesprungen, wie von einer Dimension in die andere, und beide hatten den nächtlichen „Täter“ von mir gerissen, mit geifernden Fängen in die Mitte des Raumes befördert, wo sie ihn kurz bespielten, wie es Katzen mit Mäuse tun, bevor sie ihn schnappten und wild die Köpfe schüttelten, um die Beute zu zerreißen …
Tja. Dieser Inkubus war wohl erledigt, wiewohl ich Wochen später (März 2018) erneut Besuch bekam. Ich kann natürlich nicht sagen, ob es derselbe war, halte es aber für unwahrscheinlich. Es war am Morgen, ich lag auf dem Bauch, ein Bein angewinkelt, und goutierte – unbewusst – die Bemühungen eines astralen Besuchers, der sich über mich geschoben hatte und sich gerade „austobte“ … Als dieser aber zu stürmisch wurde, begann ich aufzuwachen. Bevor ich mich gegen ihn stemmte, hielt er inne, wurde ganz still, wie um nicht bemerkt zu werden, und kurz glaubte ich schon, es – er – wäre weg, und dann bäumte ich mich dennoch auf und fühlte, wie schwer er war. Ich konnte ihn nicht abschütteln, worüber ich so erschrak, dass ich aufwachte.
Natürlich wusste ich, was los war: Mitnichten war das ein Traum. Und ich drehte mich erbost um und sandte mehr als nur böse Gedanken in den Raum, sondern formte Gedanken mit einer energetischen Ladung – und ein paar Feinheiten mehr …

Schlussfolgerung – Inkubi

Inkubi sind weder Traum noch Einbildung. Sie sind absolut real. Natürlich hörte ich auch von weiblichen Besuchern, die sich mit Männern vergnügen, doch soll es den Männern belassen sein, sich darüber zu freuen oder zu ärgern. Im anderen Fall ist es eine Anmaßung sondergleichen, den Astralkörper einer Frau wie eine Puppe zu benutzen. Und so möchte ich mit diesem Bericht Frauen darauf hinweisen, dass niemand deshalb gut ist, weil er „geistig“ ist, dass also weder Verstorbene, Inkubi noch Astralreisende nur deshalb vorbeikommen, um freundlich Hallo zu sagen, sondern dass da viel krudere und üblere Dinge stattfinden, als man denkt.
Nun konnte ich die Mimiks aktivieren, einmal, doch wie oft ich in meinem Leben nachts zu einem bestimmten Zweck besucht worden bin, ohne dass ich mich am nächsten Tag an etwas erinnern konnte, bleibt ungewiss. Und darum geht es. Kein Mann hat das Recht, sich einer Frau gegenüber so zu verhalten, nur weil er es kann und die Frau – wie praktisch! – am nächsten Tag nichts mehr davon weiß … In der Realität wäre das ein Sexualdelikt, siehe K.-O.-Tropfen. Und jede Frau sollte wissen, was auf astraler Ebene theoretisch geschehen kann – und was tatsächlich geschieht. Und sie sollte sich wehren können.

Wie man Elementale bewusst erschafft

Ich werde im nächsten Artikel darüber berichten, wie man Elementale bewusst erschafft (Link) – ein Thema aus der Magie. Magie, ohne Ethik, ist „ungesund“, so behaupte ich es jetzt einmal, dennoch ist es in diesem Zusammenhang sekundär, da es hier keine Ethik braucht, sondern eine wirkungsvolle Form der astralen Selbstverteidigung.

Weiterführende Artikel

Weiter mit dem Artikel: Wie man Elementale erschafftLink
Weiter mit dem Artikel Ein Inkubus packt ausLink

Bildverweis Mimiks, aus dem Film Live, Die, Repeat: The Edge of Tomorrow

Weitere Informationen zum Thema Luzides Träumen – Begriffsgeschichte und Überblickswissen von den Anfängen bis zur Moderne, Literatur- und Filmempfehlungen – klick auf Klarträumen.

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Geboren 1978 – Bloggerin | Beraterin zu spirituellen Themen | Kundalini | Neoterikerin | Herausgeberin von Neoterisches Bewusstsein – Moderne Spiritualität | Mehr zu mir | Kontakt | FB-Profil Tanja Braid | FB-Seite Neoterisches Bewusstsein | Gruppe Astral SpaceSpenden |

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4 thoughts on “Traumtagebuch: Der Inkubus und die Mimiks”

  1. Für mich ist das immer noch nicht fassbar, in zweiertlei Hinsicht. Erst seit ein paar Jahren beschäftige ich mich auch aus naturwissenschaftlicher Sicht mit diesen Dingen, und es gibt sehr ernstzunehmende Theorien dazu, wie von Burkhard Heim. Der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger hat hierzu auch interessante Beiträge auf Youtube veröffentlicht, wobei dies nur ein kleiner Teil dessen ist, was er wirklich weiss und gesehen hat. Ich selbst habe direkt bei mir niemals solche Erfahrungen gemacht. Die Programmierung und das Leben im „Mainstream“ ist ja weit weg von diesen Erfahrungen.

    Der zweite Punkt ist die Triebhaftigkeit, die Bosheit, der Egoismus der dahinter steckt. Es passt einfach nicht in mein Weltbild so etwas zu tun. Es ist in der Tat noch schrecklicher als KO-Tropfen, so etwas zu tun. Welche Stimulation hat man bei einer Art der Vereinigung, wenn der Gegenüber bewusstlos ist. Was für eine Welt…

    1. Hallo H.P.,

      danke für deinen Kommentar. 🙂

      Nun ist es so, dass Astralsex von einem „normalen“ Astralreisenden nicht erzwungen werden kann. Die Frau muss getäuscht werden. Dies geschieht dadurch, dass sich der Besucher in astraler Form in einen Mann verwandeln muss, der der Frau grundsätzlich zusagt, weswegen er dies in der Realität ausforschen muss oder nachts auf gut Glück austesten muss. Gewaltanwendung ist also prinzipiell ausgeschlossen.
      Der Fall Carla Moran (Film Entity) ist anders gelagert, da Carla Moran tatsächlich vergewaltigt worden ist. Das Wesen, das also Carla Moran heimsuchte, hatte viel stärkere Kräfte als ein normaler Mensch, der außerkörperlich unterwegs ist.
      Nichtsdestotrotz finde ich diese sexuellen Astralbesuche sehr erbärmlich, ja. Die Bewusstlosigkeit, die durch K.O.-Tropen im realen Leben erzielt werden, ist ein Vergleich dazu. Die Frau ist im astralen Zustand nicht bewusstlos, aber unbewusst. Da ist ein Unterschied. 🙂

      Liebe Grüße,

      Tanja

  2. Liebe Tanja,
    ich habe mir schon vor geraumer Zeit Gedanken gemacht zu sexuellen Erlebnissen und Inkubi. Es existiert ein gravierender Unterschied zwischen der Kundalini-Energie, die eine Transformation im Innern des Menschen bewirkt, und sexuellen Energien, die vor allem einen Lustgewinn versprechen. Angenehme Sinnesempfindungen, wie sie beim Sex entstehen, können mit negativen Energien gekoppelt sein. Wie ist das zu erklären?

    Hierfür sind nicht die angenehmen Empfindungen ausschlaggebend. Problematisch bei sexuellen Erfahrungen ist die Bereitwilligkeit, mit der sich manche Menschen zweifelhaften Energien öffnen. Die Widerstandskraft erlahmt sehr rasch, wenn ein Lustgewinn mit der Erfahrung gekoppelt ist. Diese Nachgiebigkeit wird dann zur Schwäche, wenn die rein körperliche Komponente ausschlaggebend ist und das Herz unbeteiligt bleibt.

    Energien sind flexibel und haben die Möglichkeit, jegliche Materie zu durchdringen. Menschen bilden dann keine Ausnahme, wenn sie den Energien die Durchdringung erlauben. Um diesen Zweck zu erreichen, werden teilweise zweifelhafte Mittel angewandt. Für die Durchdringung, die zu angenehmen Empfindungen führt, wird die eigene Energie verwendet; – sie geschieht also auf eigene Kosten!

    Die Aktivierung der Kundalini-Energie geschieht zwar auf ähnliche Weise, doch wird hierbei eine andere geistige Gruppe aktiv. Der Kontakt besteht in obigem Fall ausschließlich aus nicht-spirituell orientierten Wesenheiten, welche die Menschen für ihre Zwecke benutzen. Hierbei geht es ihnen um die Transformation ihrer eigenen Energien, die ihnen auf andere Weise nicht möglich ist. Sie setzen die Menschen also für ihre eigenen Zwecke ein.

    Es kommt noch schlimmer: Sie sind in der Lage, einen Menschen vollständig zu infiltrieren, bis eine Gegenwehr nicht mehr möglich ist. (!) Er wird ein Spielball ihm wesensfremder Mächte und kann sich zeitlebens nicht mehr von ihnen distanzieren. – Manche erkennen reichlich spät, dass Schutzvorkehrungen unabdingbar sind, wenn sie mit der geistigen Welt verkehren.

    Den geistigen Helfern, die in einem solchen Fall angerufen werden, sind Grenzen gesetzt, wenn die Verbindung bereits zu fest ist. Fremdenergien können sehr hartnäckig sein und sind ab einer gewissen Grenze nicht mehr dazu zu bewegen, sich zu entfernen. Sexuelle Energie ist das Mittel, um ein Tor zu öffnen oder zu schließen… Unterscheidungsvermögen ist hier gefragt. Sexuelle Energie ist Lebensenergie und sehr begehrt auf den unterschiedlichen Geistebenen. Was hier beschrieben wurde, ist kein Einzelfall. Viele spirituelle Sucher straucheln, weil sie die Hürde nicht einmal als solche erkennen. Sie sind bereit, fremden Energien zu erlauben, in sie einzudringen, ohne Sicherheitsvorkehrungen und ohne emotionalen Hintergrund. Ich glaube, jeder muss sich auf die eine oder andere Weise mit Problemen dieser Art auseinandersetzen.

    Es existieren demnach Geistwesen, die ausschließlich an menschlicher Energie interessiert sind… Sie stammen aus einem Bereich, der unter dem Begriff ‚Unterwelt’ bekannt ist. Da ihre Schwingung dunkel ist, kann es ihnen ohne fremde Hilfe nicht gelingen, in Kontakt mit dem Licht zu kommen. Sie nehmen daher jede sich bietende Gelegenheit wahr, ihre Schwingung zu erhöhen und den Aufstieg doch noch zu schaffen. Den Menschen ist in der Regel auf einer unterbewussten Ebene klar, mit wem sie es zu tun haben. Sie spüren intuitiv ein großes Missbehagen. Doch gelingt die bewusste Unterscheidung der Geister nicht immer hinreichend gut. Die dunklen Mächte sind im Grunde nicht böse, doch sie sind durchweg unterentwickelte Geister von schlichtem Gemüt und von primitiven Gelüsten beseelt.

    Nur wenn sich das Schwingungsmuster des Menschen auf Dauer von den dunklen Energien unterscheidet und er sich höheren Ebenen zuwendet, ist es ihnen nicht möglich, zu verweilen.

    PS: Um im Traum nicht behelligt zu werden, hat es sich meiner Erfahrung nach bewährt, sich tagsüber die Suggestion zu geben, nachts keinen Sex zuzulassen. Bei mir hat’s geklappt!

    LG Birgit Waßmann

    1. Liebe Birgit,

      lieben Dank für deinen Kommentar. 🙂

      Für die vielen Stammleser des Blogs möchte ich darauf hinweisen, dass ich den Kommentar als Erfahrungsbericht natürlich gelten lasse, er jedoch als solcher eine subjektive Darstellung ist, die ohne Quellen- od. Wissensverweise auf Literatur/Autoren/Forscher außerhalb des Narrativs steht, weswegen er eine „Meinung“ darstellt, die ich so nicht als wahr oder falsch verifizieren kann, weswegen es auf den Erfahrungsgehalt des Lesers ankommt, ob es für ihn persönlich so stimmig ist oder nicht.

      Mit lieben Grüßen,

      Tanja

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