Corona-Argument „Belastung des Gesundheitssytem“ ist irreführend

Corona-Argument Belastung des Gesundheitssytem ist irreführendFirmen gehen pleite, Menschen sind (schon) oder werden arbeitslos. Die Realwirtschaft wird gegen die Wand gefahren.
Zur Corona-Risikogruppe gehören ältere Menschen ab 65 aufwärts, weiters Menschen mit starken Vorerkrankungen. (Einzelne Berichte von jungen Menschen sind meiner „Medien-Erfahrung“ nach fragmentiert und werden medial hochgespielt.)
Die Nationalstaaten verschulden sich mit finanziellen Hilfspaketen. Dieses Geld muss von zukünftigen Steuererhebungen wieder eingeholt werden. Das heißt, die zukünftigen Steuern der Arbeitnehmer/Arbeitgeber tilgen die jetzige Verschuldung. Natürlich ist eine Rezession zu erwarten, die mit Stagflation/Deflation einhergehen kann, letztlich aber in eine Inflation münden wird. Es ist absurd!
In der Intensivmedizin lagen (immer schon) überwiegend ältere Patienten, bzw. bedingt dies die demografische Entwicklung und der Fortschritt der Medizin. Dadurch nimmt der Anteil betagter und hochbetagter Patienten in der Intensivmedizin zu. Zitat: „Mittlerweile sind 75 Prozent der deutschen Intensivpatienten im Rentenalter, jeder 4. ist Krebsbetroffen.“ Quelle:
Übertherapie in der Intensivmedizin: Das Medizinproblem dieses Jahrhunderts, Artikel vom 06.08.2018.

Das Gesundheitssystem wird und wurde  demnach nicht durch junge Menschen oder Erwachsene bis 60 Jahre be- und überlastet.
Das Argument, dass die Gesamtbevölkerung das Gesundheitswesen überlasten wird oder überlasten könnte, ist unter diesem Aspekt, dass insbesondere ältere Menschen betroffen sind, irreführend, wenn nicht zur Gänze falsch. Einzuwenden ist natürlich ein ev. sprunghaftes Ansteigen der Infektionen, das kurzfristig für viele oder zu viele Infektionen innerhalb und außerhalb der Risikogruppe sorgen würde, die intensiv-medizinisch betreut werden müssen. Eben dies ist jedoch aufgrund der Informations- und Datenlage von Swiss Propaganda Research nicht zu erwarten. Swiss Propaganda Research ist ein Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien. (Die Seite veröffentlicht zu COVID-19 kuratierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die den Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. Die Daten werden täglich aktualisiert.)

So veröffentlichte die Seite am 02.04.2020, ich zitiere: „Um die Belastung des Gesundheitssystems zu messen, ist dagegen vor allem die Zahl derjenigen wichtig, die so schwer erkrankt sind, dass sie beatmet werden müssen. Solange es genug Beatmungsplätze für sie gibt, können sehr viele von ihnen gerettet werden. Erst wenn diese Betten knapp werden, droht eine Situation wie in Italien.

Das DIVI-Register zeigt nun, dass die Lage auf den deutschen Intensivstationen bisher entspannt ist. „Noch sind wir in einem komfortablen Bereich“, sagt Grabenhenrich. Die Zahl der schwer Erkrankten steige längst nicht so steil wie die Zahl der Infizierten und selbst wenn, könne man noch sehr viele Intensivbetten mit einer sehr guten Ausstattung zur Verfügung stellen.“

Zu den Bildern aus Italien äußerte ich mich im Artikel Corona: Ein Blick hinter die Kulissen, hier sei ergänzt, dass das italienische Gesundheitssystem im Vergleich zum österreichischen finanziell und strukturell schwach ist, Norditalien ein „Hot-Spot“ ist, unsere Medienlandschaft uns aber keine Bilder aus italienischen Krankenhäusern gezeigt hat, in denen es vergleichsweise ruhig war. Norditalien ist damit das Pars pro Toto: Ein Teil steht fürs Ganze. Der „Spitalskollaps“ in Norditalien steht assoziativ für ganz Italien, sowie die Bilder aus China assoziativ für die ganze Welt stehen. Diese Pars-pro-Toto-Betrachtung ist m. E. falsch.

Weiters äußerst sich am 02.04.2020 lt. Swiss Propaganda Research Professor John Oxford von der Queen Mary Universität London, ein weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist, wie folgt:  „Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d. h. über 65 % Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“ Originalquelle: NovusCommunications.

Da auch die Datenlage aus China (übertragen auf andere Regionen, Länder …) nicht belastbar ist, siehe Coronavirus: Warum sterben in China so viele Menschen, da das Robert Koch Institut, die Charite, die WHO, die Johns Hopkins Universität im und am allgemeinen Zahlensalat mehr oder minder „herum orakeln“, siehe Corona: Ein Blick hinter die Kulissen, da kritische Gegenstimmen totgeschwiegen werden, da Österreich medial erst am 02.04.2020 auf öffentlichen Druck bekannt gab, dass jeder aktuelle Todesfall einer positiv getesteten Corona-Person in die Statistik als Corona-Todesfall einfließt, unabhängig davon, ob die Person mit oder an Corona gestorben ist, ist das Vertrauen in Politik, Institutionen und Medien für mich zur Gänze gebrochen.

Zitat österreichisches Gesundheitsministerium vom 02.04.2020: „Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist.“

Meiner Ansicht nach wäre es seitens der Regierung weiser gewesen, lediglich die Risikogruppe (ältere und vorerkrankte Menschen) in Quarantäne zu schicken. Ausgangsbeschränkung nur für ältere und vorerkrankte Menschen, Kontaktsperre nur für ältere und vorerkrankte Menschen usw. … Alle Maßnahmen, die jetzt für die Gesamtbevölkerung gelten, wären sinnvoller gewesen, wenn sie nur auf die Risikogruppe angewendet worden wäre.

Medienmarkting oder Mediensatire?

Ich persönlich halte das aktuelle medial-politische Tun für eine Groteske, die für mich, je mehr Recherche ich betreibe und je mehr Informationen ich auswerte, stündlich unerträglicher wird. Gleichzeitig fühle ich mich permanent an die oscarprämierte Mediensatire Network aus dem Jahr 1976 erinnert. Was medial passiert, ist eine mentale Vergewaltigung, die einerseits Hypochonder, Hysteriker heranzieht, andere wenige jedoch wachrüttelt. Die Geängstigten jedoch sehnen sich nur mehr noch nach einem Medikament und/oder einer Impfung, als wäre dies das Licht am Ende des Tunnels, der einzige Schlüssel, der die Tür zur Freiheit wieder aufsperren wird, auf dass ein normales/soziales Leben wieder angstbefreit stattfinden kann.

Was jetzt aber wirtschaftlich und psychosozial geschieht und wie viele Existenzen jetzt (global) zerstört werden … ? Man verzeihe mir meine Betroffenheit. Diese entsteht aber nicht, wegen dem Virus Sars-CoV-2 und der angeblichen „gemeingefährlichen Bedrohung“, welche ich im Artikel Corona: Ein Blick hinter die Kulissen als mehr oder minder gut orchestrierten Pharmacoup entlarvt habe, sondern wegen der kollektiven Blindheit.

Ich bin ohnmächtig in der kollektiven Blindheit.

Letztlich wird das Geschäft mit Milliarden Impfungen weltweit das größte in der Medizingeschichte werden. Und dies ist hier weder als Vermutung noch als Wahrscheinlichkeitsformulierung zu begreifen, sondern als absolut.

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